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  • // MEDIENMITTEILUNGEN 2013

    14. Juni 2013 - SAK: Windmessanlage Schollberg steht

    Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) prüft den Bau einer Windkraftanlage auf dem Gebäude der Schollberg AG im Steinbruch bei Trübbach. Bereits 2011 hat eine technische Machbarkeitsstudie sehr gute Voraussetzungen für den Betrieb einer Windturbine mit einer Jahresproduktion von rund 3.5 GWh attestiert. In einem nächsten Schritt werden unter anderem die Windaktivitäten während eines ganzen Jahres gemessen. Die Messanlage dafür konnte Ende Mai gestellt werden.

    Die Idee für den Bau einer Windkraftanlage auf dem Areal des Steinbruchs Schollbergwurde ursprünglich durch die Firma Schollberg AG selbst geprüft. Erste Abklärungen im Jahr 2011 zeigten, dass die Windaktivitäten als auch die Lage (Standort in einem Steinbruch; ideale Anbindung an das bestehende Strom-Transportnetz) für die Umsetzung des Projekts sprechen. Die SAK hat die ursprüngliche Projektidee seither in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten, unter anderem der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB), weiterentwickelt.

    Machbarkeits- und Projektstudie als Grundlage

    Eine detaillierte Machbarkeitsstudie mit dem Fokus auf die Themen Umwelt und Raumplanung liegt seit Frühling 2013 vor. Die kantonalen Amtsstellen, verschiedeneInteresse- und Umweltverbände sind über die detaillierte Projektplanung, die Machbarkeitsstudie und die gestartete Windmessung orientiert. Die Stellungnahmen der kantonalen Amtsstellen dazu dürften in den kommenden Wochen erwartet werden.

    Testanlage liefert Fakten

    Um die langfristigen Windvorkommen zu messen, wurde Ende Mai eine 40 Meter hohe Messanlage aufgestellt. Aus technischen Gründen konnte diese nicht auf dem geplanten Standort der definitiven Windturbine (Gebäudedach Steinbruch Schollberg), sondern rund 200 Meter versetzt auf der Wiese des hinteren Schollbergs gesetzt werden. Diese Verschiebung sollte minimalen Einfluss auf die zu erwartenden Daten haben.

    Die Messungen, welche die SAK in enger Zusammenarbeit mit Spezialisten durchführt, wird eine ganzheitliche Prüfung des Projekts erlauben. Neben dem Windaufkommen werden unter anderem auch die Flugbewegungen von Fledermäusen und Zugvögeln gemessen und in die Projektbeurteilung einfliessen. Parallel dazu werden die statischen Rahmenbedingungen für den Bau der Windturbine auf dem Gebäudedach im Steinbruch Schollberg geprüft. Über den weiteren Projektverlauf und den möglichen Bau der Windturbine wird voraussichtliche im Sommer 2015, nach einer umfassenden Auswertung aller Resultate, entschieden.

    Informationsveranstaltung am 27. Juni 2013

    Die Projektverantwortlichen führen am 27. Juni 2013 im Betagtenheim Wartau eine Informationsveranstaltung durch. Die Veranstaltung startet um 19 Uhr und ist offen für alle Interessierten.

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