Medienmitteilungen 2011 //
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut in ihrem Direktversorgungsgebiet ein eigenes, leistungsfähiges Glasfasernetz (fiber to the home/FTTH). Per Ende 2011 sind die ersten 1‘800 Kunden in den Gemeinden Herisau, Wildhaus, Walzenhausen und Speicher an das Glasfasernetz angebunden. Jeden Monat werden 500 weitere Haushalte mit Glasfasern der SAK (SAKnet) erschlossen.
Die SAK baut in der Bodenseegemeinde Steinach mit SAKnet ein leistungsfähiges Glasfasernetz auf. Der Vertrag mit der Elektra Steinach wurde vom Gemeinderat genehmigt. Bereits in der ersten Hälfte des kommenden Jahres sollen die Kunden vom schnellen Netz profitieren können.
Fragen rund um die künftige Energieversorgung standen im Mittelpunkt des SAK Forums 2011 an der Olma in St.Gallen. Der Zukunftsexperte Lars Thomsen rechnet damit, dass die dezentrale Energiegewinnung an Bedeutung gewinnen wird. Peter Seger stellte das visionäre Projekt eines Tiefenwärmekraftwerks vor und SAK CEO Stefano Garbin legte dar, wie die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerk AG die zukünftige Energiegewinnung sieht.
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) engagiert sich in Zukunft noch verstärkt in der Produktion von erneuerbarer Energie. So befindet sich zurzeit ein Wärmeverbund in Wittenbach in Planung. Vorgesehen ist der Bau eines Holzkraftwerks zur Wärme- und Stromerzeugung.
Auf dem Gebiet der Rheintaler Gemeinden Eichberg und Oberriet verlegt die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) derzeit ein 600 Meter langes Teilstück der 20‘000-Volt-Freileitung in den Boden. Damit wird die Versorgungssicherheit für alle von der SAK direkt oder indirekt versorgten Kunden in den Gemeinden Oberriet, Montlingen, Rüthi, Kriessern, Eichberg, Hueb/Hard sowie Teile von Sennwald entscheidend verbessert.
Am 1. Oktober 2011 hat die SAK sämtliche Aktien der Elektro Speicher-Trogen AG (EST) übernommen. Im Mai dieses Jahres haben die EST-Aktionäre den Verkauf der Unternehmung an die SAK beschlossen. An einer ausserordentlichen Generalversammlung wurde der CEO der SAK, Stefano Garbin, zum neuen Verwaltungsratspräsidenten der EST gewählt.
Seit einigen Tagen produziert die mit 1240 Quadratmetern flächenmässig grösste Photovoltaikanlage im Appenzellerland elektrische Energie. Die Anlage der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) auf drei Dächern des Sägereiwerks Fässler in Gonten liefert jährlich rund 180‘000 kWh Strom, was dem Jahresbedarf von gegen 40 Haushaltungen entspricht.
Obwohl der Preis für elektrische Energie steigt, können private und gewerbliche Kunden der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) im kommenden Jahr mit bis acht Prozent tieferen Strompreisen rechnen. Grund für die tieferen Preise sind niedrigere Kosten für die Netznutzung, Reduktion der Kosten für die Systemdienstleistungen sowie der Aufhebung der Abgaben an die Gemeinden.
Die Säntis-Schwebebahn AG (SBU) wird ihr Stromverteilnetz von Urnäsch hinauf bis zur Schwägalp per 1. Oktober 2011 an die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) abtreten. Grund für die Übernahme des Netzes durch die SAK sind veränderte Rahmenbedingungen aufgrund der Strommarktgesetzgebung. Dieser Tage wurde auf dem Säntis der Übernahmevertrag von Vertretern von SAK und SBU unterzeichnet.
Für die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) hat die Nutzung von erneuerbarer Energie seit jeher grosse Priorität. Um die Stromproduktion mittels Photovoltaikanlagen für Eigentümer von grossen Dachflächen attraktiver zu machen, hat die SAK ein neues Finanzierungsmodell für den Bau und Betrieb solcher Anlagen entwickelt.
Stromkunden der Dorfkorporation Bichwil erhalten die elektrische Energie jetzt über das Verteilnetz der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK). Das bestehende Verteilnetz ist per 1. Juli an die SAK übergegangen, dies nachdem die Korporationsbürger dem Verkauf an einer Versammlung im März zugestimmt haben.
In der Obertoggenburger Gemeinde Wildhaus-Alt St. Johann wird ein Wärmeverbundnetz erstellt. Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut gleichzeitig ein Glasfasernetz (SAKnet) für die schnelle Datenübertragung. Durch das gemeinsame Vorgehen von Gemeinderat und SAK entstehen für beide Seiten Synergien.
Strom aus erneuerbarer Produktion liegt im Trend und die Nachfrage nach Naturstrom ist steigend. Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) informiert an ihrem Stand am Ökomarkt am Donnerstag, 12. Mai, 9 bis 20 Uhr, in der St.Galler Innenstadt über den Kauf von regionalem Naturstrom via Internet; Bestellungen sind direkt vor Ort möglich.
Die EST Elektro Speicher-Trogen AG arbeitet im Bereich FTTH (Fiber to the Home) seit kurzem eng mit SAKnet zusammen. Kunden, die ans Glasfasernetz der EST angeschlossen sind, können ab sofort vom breiten Dienstleistungsangebot der verschiedenen Provider profitieren. SAKnet verhandelt zurzeit mit weiteren Energieversorgungsunternehmen (EVU) über eine Zusammenarbeit im Bereich FTTH.
Im Kraftwerk Kubel der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) wird mit Wasser aus dem Gübsensee Strom aus erneuerbarer Energie erzeugt. Dieses Wasser gelangt über 100-jährige unterirdische Stollen von Urnäsch und Sitter in den Stausee im Westen der Stadt St.Gallen. Dieser Tage fand die alle zwei bis drei Jahre anstehende Kontrolle der für kurze Zeit trocken gelegten Stollen statt.
Die unter Führung der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) stehende Energieplattform wächst weiter. Dieser Tage ist ihr die Elektrizitäts-versorgung der Gemeinde Rüthi als neuer Partner beigetreten. Ziel der Energieplattform ist es, die Herausforderungen im liberalisierten Strommarkt gemeinsam zu bewältigen.
Die Aktionäre der Elektro Speicher-Trogen AG (EST) haben beschlossen, die Firma EST an die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) zu verkaufen. Die gesamte Geschäftstätigkeit der EST wird von der SAK per 1. Oktober 2011 übernommen und im bisherigen Rahmen weiter geführt. Die SAK übernimmt sämtliche Mitarbeitenden der EST und garantiert ihnen eine Weiterbeschäftigung.
Die Elektra Walzenhausen arbeitet im Bereich FTTH (Fiber to the Home) seit kurzem eng mit SAKnet zusammen. Kunden, die ans Glasfasernetz der Elektra angeschlossen sind, können ab Anfang Juli 2011 vom breiten Dienstleistungsangebot der verschiedenen Provider profitieren. SAKnet verhandelt zurzeit mit weiteren Energieversorgungsunternehmen (EVU) über eine Zusammenarbeit im Bereich FTTH.
Zurzeit werden im Kubel oberhalb des Unterwerks der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) im Westen der Stadt St.Gallen umfassende Felssicherungs-massnahmen durchgeführt. Loses Gestein wird aus den Felswänden gelöst, teilweise überhängende Felspartien werden abgetragen, neue Steinschlagschutzbauten erstellt und Schutzbauwerke aus den Dreissigerjahren erneuert oder zurückgebaut.
In Herisau werden in diesen Tagen die ersten Liegenschaften ans SAKnet, das schnelle Glasfasernetz der SAK, angeschlossen. Die Breitbandverbindung bringt optimalen Fernsehempfang sowie schnelles Internet und Telefonie. Damit wird die Attraktivität von Herisau als Wohnort und Wirtschaftsstandort erhöht.
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) plant in Wittenbach den Bau einer Holzschnitzel-Heizzentrale mit Fernwärmenetz. Sofern genügend Interessenten für einen Anschluss an den Wärmeverbund vorhanden sind, könnte die Anlage im Herbst 2012 in Betrieb genommen werden.
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) hat im Geschäftsjahr 2009/10 mit 2894 Millionen kWh rund 4,4 Prozent mehr elektrische Energie verkauft als im Vorjahr. Der Unternehmensgewinn beträgt 1,45 Millionen Franken und liegt damit im Rahmen des Budgets. An der Generalversammlung am Freitag in Herisau wurden Geschäftsbericht und Jahresrechnung genehmigt sowie der Verwaltungsrat mit Josef Keller an der Spitze wiedergewählt.
In einem dreistündigen Einsatz hat ein Team von gut einem Dutzend Spezialisten dieser Tage am steilen Abhang oberhalb des Unterwerks Kubel der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) in Westen der Stadt St.Gallen zahlreiche Bäume gefällt.