Medienmitteilungen 2012 //
Am Freitag, 23. November 2012, konnte der Baustart für die neue Heizzentrale in
Wittenbach mit einem feierlichen Akt begangen werden. Die ersten Liegenschaften sollen bereits im Herbst 2013 mit Wärme versorgt werden.
Die SAK engagiert sich schon seit mehreren Jahren stark im Bereich erneuerbarer Energiequellen aus der Region. Mit der erfolgreichen naturemade Zertifizierung der Kraftwerke „Kubel“, „Muslen“, „Schwänberg“ und „Binnenkanalkraftwerke“ wird nachgewiesen, dass in den SAK Wasserkraftwerken Naturstrom höchster Qualität produziert wird.
Die Energieplattform der Ostschweizer Elektrizitätswerke und der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) wächst und zählt mittlerweile bereits 29 Partner. Seit kurzem ist auch das Elektrizitätswerk Urnäsch AG (EWU) bei der Energieplattform mit dabei. Deren Ziel ist es, die Herausforderungen im liberalisierten Strommarkt gemeinsam besser zu bewältigen.
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) in St. Gallen übernimmt per 1. Oktober 2012 zu 100% die Aktien der EcoWatt AG im thurgauischen Bürglen. Das Unternehmen, spezialisiert auf elektrische Energietechnik, wird unter dem bestehenden Namen weitergeführt. Synergiepotenziale und gemeinsame Interessen im Markt sind zentrale Gründe für die SAK.
Die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) ist Gast der diesjährigen Herisauer Herbstmarkt Ausstellung (HEMA), die vom 20. – 23. September 2012 auf dem Areal Kreckel in Herisau stattfindet. In einer grossen SAKnet Glasfaser Sonderschau können HEMA-Besucher die Glasfaser und ihre Möglichkeiten live entdecken und erleben.
Die Energieplattform der Ostschweizer Elektrizitätswerke und der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) wächst und zählt mittlerweile bereits 28 Partner. Seit kurzem sind auch die Thurwerke AG Wattwil bei der Energieplattform mit dabei. Deren Ziel ist es, die Herausforderungen im liberalisierten Strommarkt gemeinsam besser zu bewältigen.
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) bietet ihren privaten und gewerblichen Kunden per 2013 neue Stromqualitäten an und engagiert sich aktiv in der Förderung zertifizierter Naturstromquellen in der Region. Die Strompreise für das Jahr 2013 präsentieren sich durchschnittlich stabil und sind im nationalen Vergleich nach wie vor attraktiv.
Seit gestern Montag sind fünf angehende Netzelektriker mit zwei Teamleitern der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) damit beschäftigt, die bestehende Pistenbeleuchtung beim Skilift Vögelinsegg in Speicher zu erneuern. Die SAK trägt mit diesem Engagement dazu bei, dass beim Speicherer Skilift auch in Zukunft attraktives Nachtskifahren möglich sein wird.
In der Gemeinde Wittenbach entstehen ein Fernwärmenetz sowie eine Holzschnitzel-
Heizzentrale zur Produktion von Wärme aus erneuerbarer Energie. Hinter dem Projekt
steht die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK). Der SAK Verwaltungsrat
hat dem Vorhaben mit einem Investitionsvolumen von über 16 Millionen Franken dieser
Tage zugestimmt.
Die von der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) und mehr als 30 Energieversorgern Anfang Mai lancierte Stromeffizienzkampagne «Farbe bekennen» war ein Erfolg. Die Homepage «farbe-bekennen.ch» wurde über 10‘000 mal besucht und ein Viertel der Besucher beteiligten sich am Stromsparwettbewerb. 140 Teilnehmende gewinnen einen 1000- bzw. 500-Franken-Gutschein für den Kauf eines energieeffizienten Haushaltsgeräts.
Das Vorprojekt der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) und der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) für die Photovoltaik-Anlage am Walensee nimmt Formen an. Um eine innovative Lösung zu finden, wie die Solarpanels am Felsen angebracht werden, haben die EKZ drei Ingenieur-Studienaufträge vergeben und nun die vielversprechendste Lösung prämiert.
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) engagiert sich seit längerem in der Förderung der erneuerbaren Energieproduktion. Mit einem Finanzierungsmodell wird der Bau von Photovoltaikanlagen gefördert. Seit Mai ist bei der Greiner Packaging AG in Diepoldsau eine von der SAK realisierte Anlage in Betrieb. Die auf zwei Dächern und an der Südfassade montierte Photovoltaikanlage produziert jährlich 200‘000 Kilowatt elektrische Energie.
Der Stromsparwettbewerb „Farbe bekennen“ der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) und ihrer beteiligten Energieversorger befindet sich in der Endphase. Noch bis Ende Monat können Teilnehmer ihr Stromsparwissen testen und attraktive Preise gewinnen.
Seit gut einem Jahr produziert die Heizzentrale Wies in Speicher Wärme für den sich im Ausbau befindlichen Wärmeverbund Speicher-Trogen der EST AG. Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) als Eigentümerin der Elektro Speicher-Trogen AG (EST AG) unterstützt dieses Engagement und dokumentiert damit, dass ihr eine sichere und vor allem auch umweltfreundliche Wärmeproduktion aus einheimischem Holz am Herzen liegt.
Die Energieplattform der Ostschweizer Elektrizitätswerke und der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) wächst und zählt mittlerweile bereits 27 Partner. Seit kurzem ist auch die Elektra Walzenhausen bei der Energieplattform mit dabei. De-ren Ziel ist es, die Herausforderungen im liberalisierten Strommarkt gemeinsam zu bewältigen.
Im Gebiet Herisau-Gossau wird die Machbarkeit eines Geothermiekraftwerks inklusive
Nahwärmeversorgung geprüft. Die Axpo AG, die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) und die Sankt Galler Stadtwerke (sgsw) haben sich für eine entsprechende Studie zu einem Konsortium Geothermie zusammengeschlossen. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Geothermie-Projekt sind vielversprechend.
Die SAK lanciert am 7. Mai gemeinsam mit mehr als 30 lokalen und regionalen Energieversorgungsunternehmen sowie den Sankt Galler Stadtwerken unter dem Motto „Farbe bekennen“ eine Stromeffizienzkampagne. Die Bevölkerung soll aufgeklärt und motiviert werden, stromfressende Geräte im Haushalt durch stromeffiziente zu ersetzen. Mit der Kampagne verbunden ist ein Wettbewerb, bei dem Gutscheine im Wert von über 100‘000 Franken für ein energieeffizientes Haushaltgerät gewonnen werden können.
Während mehr als 23 Jahren hat Niklaus Ullmann die Regionalvertretung Herisau der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) geleitet. Per Ende April verabschiedet er sich in den Ruhestand und übergibt die Leitung seinem Nachfolger Emanuel Hofer.
Bei der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) kommt es Anfang April zu
einem Wechsel in der Geschäftsleitung. Für den vorzeitig in Pension gehenden Heinz
Reichen übernimmt Adriano Tramèr die Leitung des Geschäftsbereichs Produktion.
Adriano Tramèr war bisher Leiter des Geschäftsbereichs Energie bei der SAK. Die
Leitung des Bereichs Energie übernimmt neu Jürg Brumann.
Während fast 30 Jahren hat Max Huser die Regionalvertretung im Toggenburg der SAK geleitet. Ende März geht er in Pension und übergibt am 1. April die Verantwortung für die Regionalvertretung in Wattwil seinem Nachfolger André Meile. Dieser arbeitete vor seinem Wechsel ins Toggenburg als Projektleiter Engineering Netz am SAK Hauptsitz in St.Gallen.
Die SAK hat im Geschäftsjahr 2010/11 mit 2980 Millionen kWh rund 2,8 Prozent mehr elektrische Energie verkauft als im Vorjahr. Mit 2,08 Millionen Franken liegt der Betriebsgewinn im budgetierten Rahmen. An der Generalversammlung am Freitag in Ebnat-Kappel wurden Geschäftsbericht und Jahresrechnung genehmigt. Der St.Galler Regierungsrat Benedikt Würth wurde neu in den Verwaltungsrat gewählt.
Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) investiert auch in ländlichen
Gebieten in den Netzunterhalt. Sie gewährleistet damit eine leistungsfähige, sichere
und zukunftsgerichtete Stromversorgung. So werden in Muolen zwischen 2011 und
2013 rund zwei Millionen Franken in die Netzsanierung investiert. Acht Kilometer
Freileitung werden in den Boden verlegt und Transformatorenstationen ersetzt.
In diesen Tagen ist in der Wissenbachschlucht zwischen Herisau und Flawil ein grösserer Holzschlag im Gang. Im Auftrag der SAK sind Mitarbeiter des Forstamts der Gemeinde Herisau damit beschäftigt, jene Bäume zu fällen, welche die Anlagen des vor sieben Jahren sanierten Wasserkraftwerks Schwänberg gefährden.