immobilienwirtschaft: bereit für die e-mobilität?

Online-Event mit Live-Übertragung, Moderation: Stephan Klapproth
 

In Zusammenarbeit mit dem
 

mittwoch, 25. november 2020 – 16 Uhr bis ca. 17.15 Uhr

Praxisnah. Fundiert. Live aus dem Rechenzentrum Ostschweiz, Gais AR

E-Mobilität für die immobilienwirtschaft: mehr Wissen für den entscheidenden Vorsprung

Wo stehen wir heute in der Entwicklung der E-Mobilität? Was sagen die Zahlen und Prognosen? Wo steht die Schweiz im internationalen Vergleich und wohin streben wir? Welche neuen Bedürfnisse entstehen mit den steigenden Zahlen von E-Autos für die Immobilienwirtschaft? Was bedeutet das konkret für den Ausbau von E-Ladeinfrastrukturen in Neu- und Altbauten? Ist Ihre Investition in Ladeinfrastrukturen zukunftssicher?

stephan klapproth moderiert

Ohne Scheuklappen diskutiert Moderator Stephan Klapproth mit Pionieren, Visionären, Querdenkern, Experten und Praxisvertretern. Entscheiderinnen und Entscheider der Immobilienwirtschaft erhalten an diesem Online-Event umfangreiche Informationen und konkrete Antworten.

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Programm

Immobilienwirtschaft: Bereit für die E-Mobilität?

Online-Event mit Live-Übertragung
Mittwoch, 25. November 2020 –  16.00 Uhr bis ca. 17.15 Uhr

Begrüssung

Jürg Brumann, Bereichsleiter Energie, Mitglied der Geschäftsleitung SAK

Moderation

Stephan Klapproth

Im Dialog mit unseren Gästen:

Praxisbericht

E-Ladeinfrastruktur der Kantonspolizei St. Gallen

Für Sie im Studio

Stephan Klapproth

Moderator

Nach 22 Jahren als Frontmann des Informationsmagazins "10vor10" des Schweizer Fernsehens SRF gehört Stephan Klapproth zu den erfahrensten Nachrichtenmoderatoren im deutschsprachigen Raum. Neben Sondersendungen als Senior News Anchor, etwa vom Weltwirtschaftsforum in Davos, hat er die Tätigkeit als Live-Moderator an Wirtschafts- und Wissenschaftskongressen ausgebaut.

Dr. Roman H. Bolliger

Praxisvertreter und CEO Swiss Circle AG

Der Betriebswirt und Immobilientreuhänder ist CEO der Swiss Circle AG, die für Immobilienprofis Marketingdienstleistungen erbringt. Er setzt sich sowohl als Immobilienmarketingexperte als auch als Immobilieninvestor intensiv mit den Bedürfnissen von Immobiliennutzern auseinander.
 

Josef Brusa

Visionär und Pionier, Verwaltungsratspräsident und Gründer BRUSA Elektronik AG

Die Firma entwickelt und produziert seit 35 Jahren Antriebssysteme und Ladetechnik für Elektrofahrzeuge für eine internationale Kundschaft.

Sascha Bundi

Leiter Mobilität und Planung Tiefbauamt Kanton St.Gallen

Als Leiter der zuständigen Amtsstelle für strategische und operative Verkehrsplanung im Kanton St.Gallen, hatte er die Projektverantwortung zur Erstellung des Postulatsberichts der St.Galler Regierung "Elektromobilität im Kanton St.Gallen. Er gibt Auskunft über die von der Regierung verabschiedeten und beantragten Massnahmen zur Förderung der Elektromobilität im Kanton St.Gallen.

Marcel Gauch

Experte und Nachhaltigkeitsdelegierter Empa St.Gallen

Marcel Gauch untersucht am Technology & Society Lab der Empa Fragen zur Nachhaltigkeit von heutigen und zukünftigen Technologien und ist Nachhaltigkeitsdelegierter der Empa. Seine speziellen Interessen liegen bei zukünftigen Energie- und Mobilitätsoptionen unter Anwendung von Methoden zur Betrachtung des gesamten Lebenswegs.

Prof. Dr. Anton Gunzinger

Querdenker und Visionär, Gründer und Delegierter des Verwaltungsrats SCS Supercomputing Systems AG

Mit seinem revolutionären Supercomputer hat er die IT-Welt der 90er-Jahre international überrascht. Seither wurde er mit verschiedensten Auszeichnungen geehrt, vom TIME Magazin zu den 100 Top-Leadern des 21. Jahrhunderts erkoren. Als Querdenker eröffnet er häufig den Zugang zu innovativsten Projekten und fördert, stimuliert und begleitet Entwicklungsprozesse.

Marcel Manser

Vize-Präsident SVIT Ostschweiz und IT3 St.Gallen AG

Als Vize-Präsident Berufsverbandes der Immobilienfachkräfte, SVIT Ostschweiz, setzt sich Marcel Manser für die kontinuierliche hohe Qualität und Professionalität der Immobilienfachleute ein. In seiner Funktion als Geschäftsleiter und Partner von IT3 St. Gallen berät und betreut er Immobilienkunden in strategischen und/oder operativen Aufgabenstellungen rund um die Immobilien.

Adriano Tramèr

Mitglied der Geschäftsleitung SAK

Als Bereichsleiter Produktion und Geschäftsleitungsmitglied der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) vertritt er das Thema aus Sicht eines Energieversorgers und Lösungsanbieters für Lade-Infrastrukturen.

 

Für Sie im Live-Chat

alexandra Asfour

Leiterin E-Mobilität SAK

Als Verantwortliche für den Aufbau und die Entwicklung der Geschäftsaktivitäten und als Fachexpertin der E-Mobilität bei der SAK begleitet Alexandra Asfour E-Mobilitäts-Projekte in Unternehmen und in der Immobilienwirtschaft von der Beratung bis zur Realisation.

manuel grubenmann

Projektleiter Elektroinstallationen

Der erfahrene Elektroprojektleiter leitet und begleitet Projekte für individuelle Ladeinfrastrukturen, von der Planung bis zur Ausführung.

anmeldung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Die Anmeldung zum Online-Event ist kostenlos. Anmeldeschluss ist der 23. November 2020.

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wissenswertes

E-Ladestationen finanzieren – die SAK bietet attraktive Miet- und Kaufmodelle

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berechnungsbeispiel «total cost of ownership (tco)»

Gesamtkostenbetrachtung ist nicht gleich Listenpreis. Warum? Das erfahren Sie hier.

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literaturtipp

Kraftwerk Schweiz – Plädoyer für eine Energiewende mit Zukunft von Anton Gunzinger, Zytglogge-Verlage.

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Zehn Mythen über Elektroautos

Widersprüchliche Aussagen prägen die Diskussion rund um E-Fahrzeuge. Lassen wir Fakten sprechen.
E-Fahrzeuge prägen mehr und mehr das Bild der Schweizer Strassen. Sind die strombetriebenen Vehikel tatsächlich umweltfreundlich? Sind sie sicher oder gefährlich? Explodieren ihre Batterien? Wie umweltfreundlich ist ihre Herstellung? Leidet die Gesundheit von Menschen unter der Herstellung ihrer Batterien? Die Übersicht fasst Fakten aus Wissenschaft und Praxis für Sie zusammen. Sie basiert auf Berichten von Swiss E-Mobility, TCS, Fraunhofer Institut und Paul Scherrer Institut.

Sind Elektroautos im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotoren zu teuer? Ginge es nur um die Anschaffungskosten, liesse sich diese Aussage Stand heute bestätigen. Doch es geht um mehr.  Betrachtet man die Gesamtkosten für ein Fahrzeug so spielen jedoch viele Faktoren eine Rolle: die Anschaffungskosten, bei Elektroautos auch die notwendige Ladeinfrastruktur, Fördergelder, Steuern und Steuervergünstigungen, der Verbrauch, die Versicherung, Wartung und Service und die benötigten Verschleissteile und schliesslich der Restwert. Und hier lässt sich sagen: Aktuell sind Elektroautos in der Anschaffung teurer als Autos mit Verbrennermotoren. Doch bereits ab rund 40'000 gefahrenen Kilometern präsentiert sich ein anderes Bild. Rechnet man die genannten Faktoren ein, ist ein Elektroauto schnell günstiger als ein vergleichbarer Verbrenner. Hier eine Visualisierung.

Wussten Sie, dass in der Schweiz bereits elf vollelektrische Autos unter 35'000 CHF Anschaffungskosten im Angebot sind? Sieben davon sind Kleinwagen (Quelle TCS). Der Blick auf die Gesamtrechnung eines E-Autos lohnt sich also allemal.

Hand aufs Herz. Wie viele Kilometer fahren Sie durchschnittlich am Tag? Gemäss dem Bundesamt für Statistik (Mikrozensus Mobilität und Verkehr) legen die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz mit dem Auto knapp 24 Kilometer am Tag zurück. Die Reichweiten gängiger Elektrofahrzeuge liegen zwischen 100 bis über 550 km. Ein Ladevorgang dauert abhängig von der Ladeinfrastruktur und dem Autotyp wenige Minuten an der Schnellladestation bis zu Stunden an der herkömmlichen Ladesäule oder häuslichen Ladeinfrastruktur. Batterie, Fahrstil, Temperatur, Topografie und Nutzung weiterer Stromverbraucher im Auto beeinflussen die Reichweite eines Elektrofahrzeugs. Der technologische Fortschritt und Preiszerfall bei den Batterien wird künftig für noch mehr Kilometer pro Ladevorgang sorgen. Gleichzeitig wird sich die Einsicht durchsetzen, dass Alltagsfahrten nur wenige Kilometer umfassen und wie geschaffen sind für den Einsatz von Elektroautos.

Ihre hervorragende Energiedichte, die hohe Anzahl möglicher Entladezyklen, ihre starke Leistung bei der Entladung und die kurze Zeitdauer für das Laden zeichnen Lithium-Ionen-Batterien aus. Sie können ohne Schaden zu nehmen mit sogenannten Teilladungen auskommen. Das heisst sie müssen nicht immer vollständig aufgeladen und entleert werden, um ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten. Lithium-Ionen-Batterien sind äusserst energieeffizient bei geringer Wärmeentwicklung: der thermische Wärmeverlust beträgt lediglich 4% bei 96% Energieabgabe. Beim Laden werden keine Gase an die Umwelt abgegeben. Ihr Einsatz gilt deshalb als sicher.

Inzwischen wurde auch die Garantiedauer der Batterien von den Fahrzeugherstellern angehoben. Die kritische Leistungsgrenze einer Batterie liegt gemäss ADAC bei 70 bis 80% der ursprünglichen Leistung. Beim Nissan Leaf Modell 2019 werden beispielsweise acht Jahre und 160 000 km garantiert.

Alt-Batterien von E-Autos, sogenannte Second-Life-Batterien, können einer Zweitverwertung zugeführt werden. Sie dienen dann zum Beispiel als Stromspeicher in Gebäuden, um Solarstrom zwischenzuspeichern.

Das Recycling von Fahrzeugbatterien wie alle restlichen Batterien ist in der Schweiz und EU gesetzlich vorgeschrieben. Mit Hochdruck arbeitet die Industrie an der weiteren Optimierung des Recycling.

Zusätzliche Quellen: Next Mobility

Das Laden eine E-Autos unterscheidet sich vom Betanken eines Autos mit Verbrennermotor. Ein E-Auto wird meist dann geladen, wenn es längere Zeit irgendwo steht. Beispielsweise während des Einkaufens an der Ladesäule in der Tiefgarage oder beim Arbeitgeber an der Geschäftsliegenschaft oder an der Ladestation zu Hause. Gemäss dem Bundesamt für Statistik steht ein E-Mobil über 23 Stunden am Tag. Ihm bleibt also genügend Zeit zum Laden.

Doch wer länger unterwegs und weitere Strecken fährt, ist auf schnelles Laden an Raststätten und Tankstellen angewiesen. Hier kommen oftmals Schnellladestationen zum Einsatz. Mit solchen 150 kW-Gleichstromladern können innerhalb von 10 Minuten, also während einer kurzen Kaffeepause, rund 100 km Reichweite geladen werden. Fahrer von Elektroautos tanken so viel Reichweite wie sie brauchen, um an ihr Ziel oder an die nächste Schnellladestation für eine Kaffee- oder Essenspause zu gelangen. Das Netz der Schnellladestationen wird in der Schweiz und in Europa kontinuierlich ausgebaut. 

Elektroautos werden meist an der hauseigenen Ladestation oder am Arbeitsplatz geladen. Doch für längere Strecken ist ein gut ausgebautes Netz öffentlicher Ladestationen erwünscht. In der Schweiz gibt es laut Statista über 6'200 öffentlich zugängliche Ladestationen. 

Der Bund fördert den Ausbau von Schnellladestationen aktiv. Entlang der Nationalstrassen gibt es inzwischen ein flächendeckendes Netz.

Elektroautos kippen kaum. Aufgrund der Batterien haben sie einen schweren Unterboden. Intelligente Batteriemanagementsystem sorgen für hohe Sicherheit. Das Sicherheitsniveau ist mindestens vergleichbar mit einem Auto mit Verbrennungsmotor (zum Bericht). Bei einem Crash wird der leichte Motorblock nicht in den Fahrerraum gedrückt, da die Konstruktion von Elektroautos eine andere ist.

Wie alle Autos unterliegen auch Elektrofahrzeuge  strengen, gesetzlichen Vorgaben für die Zulassung. Mit der offiziellen Zulassung wird somit bestätigt, dass das Fahrzeug den Sicherheitsanforderungen entspricht und somit bedenkenlos gefahren werden kann.

Bis zu einer Geschwindigkeit von rund 30 Stundenkilometern sind Elektroautos kaum zu hören. Bei tiefen Geschwindigkeiten kommen deshalb künstliche Warngeräusche zum Einsatz. Neue Elektroautos sind vielfach mit einem sogenannten AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System) ausgerüstet. 

Die Beratungsstelle für Unfallverhütung schreibt in der Schlussfolgerung des bfu-Faktenblatt Nummer 18, dass momentan der Zusammenhang zwischen Unfällen und dem Geräuschpegel eines Fortbewegungsmittels nicht eindeutig nachgewiesen werden kann. Es hält jedoch fest, das im Sehen beeinträchtigte Personen und Blinde von den künstlich erzeugten Geräuschen stark profitieren.

Wichtig bei der Ökobilanz eines Autos ist die gesamte Lebenszyklus des Fahrzeuges zu berücksichtigen: die Herstellung der Komponenten des Fahrzeuges, die Energiebereitstellung, den Wirkungsgrad des Antriebes und das Recycling. Fazit einer in 2020 publizierten PSI Studie lautet klar: «Vorfahrt für E-Autos». Gemäss den Autoren sei ein E-Auto in der Herstellung zunächst weniger umweltfreundlich als ein Verbrenner. Dies gleiche sich aber zwischen 50'000 und 100'000 gefahrenen Kilometern wieder aus.

In der Summe aller Faktoren bringen E-Autos im Bereich der Personenwagen die geringste Klimabelastung mit sich. Das gelte bereits in der Schweiz heute, da Wasserkraft einen hohen Anteil unseres Strommix sei. Denn für elektrobetriebene Autos gilt, dass ihre Ökobilanz umso besser ausfällt, je höher der Anteil des eingesetzten Stroms aus erneuerbaren Ressourcen bei der Komponentenherstellung und beim Betrieb des Fahrzeugs ist.

Das Fraunhofer Institut schreibt im Bericht «Batterien für Elektroautos: Faktencheck und Handlungsbedarf», dass E-Autos in Bezug auf die Umweltschutzkategorien Feinstaubemissionen, Wasserentnhame, Versauerung und Emissionen von für Menschen gefährlichen Stoffen Nachteile gegenüber herkömmlichen Pkw aufweisen. In Bezug auf Sommersmog, Überdüngung, Flächenbedarf und Treibhausemissionen jedoch Vorteile.

Würden sämtliche Autos in der Schweiz per sofort auf Elektroantrieb umgestellt, würde dies den gesamtschweizerischen Stromverbrauch um rund 25% erhöhen. Eine Studie der EBP besagt, dass im Paris-Szenario im Jahr 2040 rund 60% der Fahrleistung des Schweizer Personenwagenverkehrs elektrisch sein wird. Damit läge der Stromverbrauch bei rund 6.5 TWh und würde 11% des heutigen Schweizer Stromverbrauchs entsprechen.

Die Studie geht davon aus, dass der zusätzliche Strombedarf gedeckt werden kann, aufgrund des Ausbaus bei erneuerbaren Energien und durch gute europäische Vernetzung. Die Autoren weisen jedoch nicht nur auf den erhöhten Strombedarf hin, sondern auch auf den zusätzlichen Leistungsbedarf, der die Verteilnetze treffen wird. Hier kommt das sogenannte Lastmanagement ins Spiel. Es hilft beim koordinierten Aufladen von E-Fahrzeugen unter Berücksichtigung des aktuellen Strombedarfs im Netz und der jeweils verfügbaren Stromproduktion. Weitere Details hierzu liefert dieser Artikel.

Rohstoffgewinnung und Herstellung gelten als Achillesferse der E-Mobilität. Der Abbau von Rohstoffen für die Batterieherstellung findet noch allzu oft unter unzureichenden Umwelt-, Sozial- und Sicherheitsstandards statt.

Bei der Verbesserung dieser Standards helfen starke staatliche Institutionen in den Bergbauländern. Sehr wichtig ist die Durchsetzung unternehmerischer Sorgfaltspflichten im Kampf gegen Umweltraubbau und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen. Erste gesetzliche Vorgaben aus der USA, China und Europa sowie internationale Initiativen mit Beteiligung relevanter Unternehmen weisen hier den Weg.

Quelle: Die Übersicht basiert auf Berichten von Swiss E-Mobility, TCS, Fraunhofer Institut undPaul Scherrer Institut.

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