Medienmitteilungen 2017

SAK installiert Ladestation bei der Zeughausgarage AG

9. november 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Appenzell wurde diese Woche eine Ladestation bei der Zeughausgarage AG installiert.

SAK installiert Ladestation bei der Zeughausgarage AG Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Markus Egger, Kundendienstleiter, Alexandra Asfour, SAK Leiter E-Mobilität und Sandro Willi, Geschäftsführer Zeughausgarage AG.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partner – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1'600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Appenzell wurde diese Woche eine Ladestation bei der Zeughausgarage AG in Betrieb genommen.

Die Zeughausgarage stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. E-Mobilisten angeschlossener Roaming-Partner können die Stationen ebenfalls nutzen. Zudem schliessen die SAK mit der Zeughausgarage eine Kooperation, um die Kundschaft in Bezug auf Elektromobilität optimal bedienen zu können.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation bei der Zeughausgarageperation mit der SAK freut sich auch der Inhaber der zwei Garagen Albert Neff: «Wir sind stolz, mit der neuen Ladestation und der Zusammenarbeit mit der SAK die individuellen Wünsche und Bedürfnisse unserer Kundschaft rund um die E-Mobilität erfüllen zu können. Damit tragen wir einen Teil zur erneuerbaren Energiezukunft bei.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Weitere Auskünfte

SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

Digitalisierung im Kanton Appenzell Ausserrhoden

6. November 2017

Die Welt verändert sich. Und das liegt nicht nur an Mensch, Technik und Natur, sondern auch an der Digitalisierung von Alltag und Berufsleben. Am nationalen Digitaltag sind wir alle aufgefordert, einige Gedanken in diese tiefgreifenden Veränderungen zu investieren.

Wirtschaft und Politik suchen am nationalen Digitaltag den Dialog mit der Bevölkerung. So auch im Kanton Ausserrhoden. Hier laden die AR Informatik AG (ARI) und die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) am 21. November 2017, ab 17.30 Uhr die Bevölkerung ins Casino Herisau ein. Die Veranstalter geben Regierungsrat Köbi Frei sowie der Präsidentin der Gemeindepräsidienkonferenz, Inge Schmid, das Wort, bevor sie selbst anhand von Beispielen die Digitalisierung in Kanton und Gemeinden thematisieren.

Für Johannes Dörler, CEO der ARI, ein lohnender Austausch: «Für die Bevölkerung im Kanton Appenzell Ausserrhoden bietet der Abend eine ideale Gelegenheit, die Veränderungen, die aufgrund der Digitalisierung in unserem Kanton stattfinden, in Augenschein zu nehmen und sich damit auseinanderzusetzen.»

Zusätzlich zu den Referaten der Vertreter aus Politik und Wirtschaft haben die Besucher die Gelegenheit, sich in der begleitenden Ausstellung zu informieren und in den Dialog zu treten. Dabei werden die eServices von Gemeinden und Kanton, die elektronische Steuererklärung, die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Schulen sowie anderes mehr thematisiert und vorgestellt.

Auch die SAK zeigt sich von der digitalen Seite: «Bereits seit 2010 bauen wir im Kanton das Glasfasernetz SAKnet, stellen den Haushalten und Unternehmen der Region inzwischen eigene Glasfaserdienste und Services zur Verfügung und bauen das Rechenzentrum Ostschweiz. Damit sichern wir die Infrastruktur, die Digitalisierung erst möglich werden lässt», kommentiert Andreas Schwizer, Bereichsleiter SAKnet, den Beitrag des innovativen Energieversorgers zur Digitalisierung im Kanton.

Die ARI und die SAK zeigen an diesem Abend gemeinsam, wie Infrastruktur und Anwendungen der von Köbi Frei vorgestellten Vision der Digitalisierung dienen und die Basis für das Zusammenspiel von Kanton und Gemeinden liefern.

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, in diese spannende Welt einzutauchen, die unseren Alltag und unser Berufsleben so nachhaltig beeinflusst und sich vor Ort mit den Vertretern aus Politik und Wirtschaft auszutauschen.

 

Weitere Auskünfte

Andreas Schwizer, Mitglied der Geschäftsleitung, Telefon 071 229 54 33

SAK und iWay: innovativer Schulterschluss

3. November 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) und der Internet Service Provider iWay AG vollziehen einen Schulterschluss: Die SAK übernimmt rückwirkend auf den 1. Januar 2017 100 Prozent der Aktien von iWay.

Freuen sich über den Schulterschluss von SAK und iWay (v.l.): Matthias Oswald, Geschäftsleiter und Verwaltungsrat iWay; Guido Honegger, Verwaltungsrat iWay; Stefano Garbin, CEO SAK und Verwaltungsrat iWay und Andreas Schwizer, Bereichsleiter SAKnet und Verwaltungsratspräsident iWay.

Die SAK, innovativstes Energieversorgungsunternehmen (EVU) für Menschen in der Ostschweiz, engagiert sich seit mehreren Jahren auch erfolgreich im Bereich digitaler Technologien. Was im Jahr 2010 mit dem Bau der Glasfaserinfrastruktur im direkt versorgten Gebiet begann, erfuhr 2014 mit der Lancierung eigener Dienste einen weiteren Höhepunkt. Bei der Evaluation entschied sich die SAK damals für iWay als Sublieferanten. Seither arbeiten die beiden Unternehmen eng zusammen und entwickeln die Kommunikationsdienste von SAK laufend weiter. Heute verbindet die Firmen neben einem grossen Erfahrungsschatz auch eine vertrauensvolle Partnerschaft.

 

Optimal positioniert für digitale Märkte

Als Internet Service Provider (ISP) ist iWay ein bekannter Name im Schweizer Markt und erbringt individuelle Dienstleistungen auf höchstem Qualitätsniveau. Dieses Erfolgsrezept erfährt mit der Übernahme keine Veränderung, werden doch sowohl die strategische Ausrichtung als auch die Organisation von iWay fortgeführt. iWay bleibt eigenständig und erhält mit der SAK ein starkes EVU als Partner – eine wertvolle Grundlage, um künftige Angebote noch näher am Puls der Marktbedürfnisse entwickeln zu können. Das Management von iWay und alle Mitarbeitenden bleiben an Bord. Dazu Matthias Oswald, Gründer und Geschäftsleiter von iWay: «Die fortschreitende Digitalisierung bietet enorme Chancen, entwickelt sich aber auch in schnellem Tempo weiter. Im Wissen darum wollte ich die Nachfolgeregelung frühzeitig an die Hand nehmen. Mit der SAK pflegen wir seit mehreren Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft. Ich freue mich deshalb sehr über unser Zusammengehen.»

 

Naheliegende Partnerschaft

Die beiden Partner ergänzen sich optimal. Während iWay seit mehr als 20 Jahren im nationalen ISP-Geschäft tätig ist und digitale Dienste entwickelt, baut die SAK ihr Glasfasernetz laufend aus. Durch den Schulterschluss werden nun Kräfte und Fachwissen gebündelt. Oder wie es Andreas Schwizer, Bereichsleiter SAKnet, erklärt: «Gemeinsam sind wir noch näher am Markt und können auf die sich stetig verändernden Kundenbedürfnisse rasch mit der Lancierung neuer Produkte reagieren.» Der Kauf erfolgt rückwirkend auf den 1. Januar 2017. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

SAK installiert fünf Ladestationen in Zürich

4. Oktober 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Im Parkhaus Opéra in Zürich wurden die Ladestationen Nummer 38 bis 42 zusammen mit der Amag Services AG in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Romeo Caputo, Leiter Parkhäuser der Amag Services AG und Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität der SAK.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Zürich wurden vergangene Woche die Ladestationen Nummer 38 bis 42 feierlich in Betrieb genommen.

Die Amag Services AG stellt fünf Parkplätze im Parkhaus Opéra zur Verfügung. Die Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte, dem SBB «SwissPass» oder kontakt-loser Kredit- und Debitkarte bedient. E-Mobilisten angeschlossener Roaming-Partner können die Stationen ebenfalls nutzen.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen im Parkhaus Opéra an der Schillerstrasse 5 in Zürich freut sich auch Romeo Caputo, Leiter Parkhäuser der Amag Services AG: «Diese Ladestationen entsprechen unserem Credo, die individuellen Wünsche und Bedürfnisse rund um die Mobilität zu erfüllen. Damit tragen wir einen Teil zur erneuerbaren Energiezukunft bei.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt War-tung und Pikett der Ladestation.

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK installiert Ladestation in Gais

25. September 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Gais wurde die Ladestation Nummer 37 zusammen mit dem «Bären – das Gästehaus» in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Matthias Willi, Gastgeber vom Bären in Gais und Marco Hobi, SAK Verkaufsberater E-Mobilität (links).

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Gais wurde vergangene Woche die Ladestation Nummer 37 feierlich in Betrieb genommen.

Das Gästehaus Bären stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Gästehaus Bären freut sich auch dessen Gastgeber Matthias Willi: «Als innovatives Hotel bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK installiert Ladestationen beim Hotel Hirschen in Wildhaus

12. September 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Beim Hotel Hirschen in Wildhaus wurden die Ladestationen Nummer 35 und 36 feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Michael Max Müller, Gastgeber des Hotel Hirschen in Wildhaus und Marco Hobi, Verkaufsberater E-Mobilität der SAK (links).

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Beim Hotel Hirschen in Wildhaus wurden vergangene Woche die Ladestationen Nummer 35 und 36 feierlich in Betrieb genommen.

Das Hotel Hirschen stellt zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen beim Hotel Hirschen freut sich auch der Gastgeber Michael Max Müller: «Als innovatives Hotel bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener 
E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.  

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK installiert zwei Ladestationen in der Gemeinde Wildhaus-Alt St.Johann

12. September 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In der Gemeinde Wildhaus-Alt St.Johann wurden die zwei Ladestationen Nummer 33 und 34 feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Rolf Züllig, Gemeindepräsident Wildhaus-Alt St.Johann und Marco Hobi, Verkaufsberater E-Mobilität der SAK (links).

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In der Ostschweiz installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Alt St. Johann und Unterwasser wurden vergangene Woche die Ladestationen Nummer 33 und 34 feierlich in Betrieb genommen.

Die Gemeinde Wildhaus-Alt St.Johann stellt zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen in Alt St. Johann und Unterwasser freut sich auch Rolf Züllig, Gemeindepräsident von Wildhaus-Alt St.Johann: «Wir sind stolz, mit dieser Massnahme einen nächsten Schritt in Richtung Energiezukunft gehen zu können.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK installiert Ladestation in Ebnat-Kappel

6. September 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Ebnat-Kappel wurde die Ladestation Nummer 32 zusammen mit der Clientis Bank Thur in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Jakob Frischknecht, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Clientis Bank Thur und Marco Hobi, SAK Verkaufsberater E-Mobilität (rechts).

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Ebnat-Kappel wurde vergangene Woche die Ladestation Nummer 32 feierlich in Betrieb genommen.

Die Clientis Bank Thur stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation bei der Clientis Bank Thur freut sich das gesamte Team: «Diese Ladestation entspricht unserem Credo einer weitsichtigen Planung – und wir tragen damit einen Teil zur erneu-erbaren Energiezukunft bei.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK installiert Ladestation in St.Gallen

4. September 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In St.Gallen wurde die Ladestation Nummer 31 zusammen mit der St.Galler Kantonalbank in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Am Hauptsitz der St.Galler Kantonalbank wurde am 1. September 2017 die Ladestation Nummer 31 in Betrieb genommen. Die Bank stellt einen Parkplatz in ihrer Tiefgarage zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

Strompreise 2018 leicht steigend

31. August 2017

Die Strompreise für Kunden der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) erfahren für das Jahr 2018 einen leichten Anstieg. Begründet wird dies durch die Erhöhung der Abgaben (KEV) gegenüber 2017 um über 50 Prozent.

Der Komplettpreis für Strom setzt sich aus drei Komponenten zusammen: Energie, Netznutzung und Abgaben. Die ersten beiden Kostenfaktoren können direkt durch die SAK beeinflusst werden – der dritte Faktor wird national vorgegeben. Für Kunden mit einem Stromverbrauch bis 100‘000 kWh im Jahr setzen sich die Preise 2018 wie folgt zusammen: Während die Energiepreise eine leichte Erhöhung von durchschnittlich 2.7 Prozent erfahren, werden die Netznutzungskosten um durchschnittlich 4.7 Prozent reduziert. Auch die in der Netznutzung enthaltenen Systemdienstleistungen (SDL) sinken um 0.08 Rp./kWh auf 0.32 Rp./kWh.

Für das Jahr 2018 ist allerdings der dritte Preisfaktor, die national vorgegebenen Abgaben, ausschlaggebend für eine Preiserhöhung. Er besteht aus der «Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV)» und der «ökologische Sanierung der Wasserkraft» und steigt um total 0.8 Rp./kWh auf neu 2.3 Rp./kWh. Noch offen ist, ab wann diese Erhöhung geltend gemacht wird, da sie direkt mit dem Entscheid des Bundesrates zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 zusammenhängt.

Für einen durchschnittlichen Haushalt mit 4‘500 kWh Jahresverbrauch (Verbrauchsmodell H4: vierköpfige Familie in einer 5-Zimmer-Wohnung mit Elektroherd und Tumbler) steigt der Strompreis der Standardqualität naturstrom basic um rund CHF 25.20 pro Jahr.

Details zu den SAK Energie- und Netznutzungsprodukten finden Sie auf unserer Webseite.

Weitere Ausführungen zu den einzelnen Preiskomponenten finden Sie auf der Webseite des VSE.

Die attraktiven Preise der SAK im schweizweiten Vergleich: Hier geht’s zur Webseite der ElCom.

SAK installiert Ladestation in Adliswil

11. August 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Beim Hotel Ibis in Adliswil wurde die La-destation Nummer 30 feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Nina Brendolise, Direktorin Hotel Ibis Adliswil und Marc Messmer, Projektleiter E-Mobilität der SAK.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Beim Hotel Ibis in Adliswil wurde Ende Juli die Ladestation Nummer 30 feierlich in Betrieb genommen.

Das Hotel Ibis stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mit-tels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Hotel freut sich auch dessen Direktorin, Nina Brendolise: «Als innovatives Hotel bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen gemeinsam mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK begeistert Kinder für die Welt der Technik

2. August 2017

Wie funktioniert ein Wasserrad? Woher kommt der Strom? Fragen, denen sich jährlich viele interessierte Besucher des Kraftwerks Kubel annehmen. So auch die Kinder von «Jules Verne».

Einblicke in die Welt der Technik: In der Werkstatt bauen die Kinder ihr eigenes Wasserkraftwerk 

Das Wasserkraftwerk Kubel in St. Gallen war Mitte Juni 2017 mehr als ein Kraftwerk. Es präsentierte sich als Schauplatz von Tüftlern mit experimentierfreudigen Kindern zwischen 11 und 13 Jahren. Denn: Mit dem Start der Sommerferien begann auch der Technikcampus für die «Jules Vernes»-Kinder. Hinter dem Programm steckt die Pädagogische Hochschule St.Gallen (PHSG) mit dem Ziel, junge Generationen für Natur und Technik zu begeistern.

 

Werkeln, Tüfteln, Erfahren

Bei einer eindrücklichen Führung durch das Kraftwerk erfuhren die jungen Besucher, wie Strom aus Wasser produziert wird. Danach durften die Kinder selbst anpacken: In zwei Gruppen aufgeteilt, übten sie sich im Stangenklettern – eine Aufgabe, die einen SAK Netzelektriker fast täglich erwartet. Oder sie bauten eigenhändig ein kleines Wasserkraftwerk und konnten ihre technischen Fragen mit den Fachleuten der SAK klären. Die unkonventionellen Ideen der Kinder bestätigten, dass es in einem Kraftwerk viel Spannendes und Neues zu entdecken gibt.

Erhalten auch Sie Einblicke in die Welt der Energieproduktion: Informationen zu unseren Kraftwerksführungen finden Sie unter Kraftwerksbesichtigungen.

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK installiert Ladestation in Winterthur

25. Juli 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Beim Park Hotel Winterthur wurde die Ladestation Nummer 29 feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Martina Miciecki, Direktorin Park Hotel Winterthur und Marc Messmer, Projektleiter E-Mobilität der SAK.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Beim Park Hotel Winterthur wurde gestern die Ladestation Nummer 29 feierlich in Betrieb genommen.

Das Park Hotel Winterthur stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Hotel freut sich auch dessen Direktorin, Martina Miciecki: «Als innovatives Hotel bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen gemeinsam mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK installiert Ladestation in Trogen

19. Juli 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Trogen wurde die Ladestation Nummer 28 zusammen mit der Gemeinde feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Jan Müller, SAK Projektleiter Elektroinstallation, Gemein-derätin Daniela Heyer und Gemeindepräsidentin Dorothea Altherr (v.l.n.r.).

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Trogen wurde vergangene Woche die Ladestation Nummer 28 feierlich in Betrieb genommen.

Die Gemeinde Trogen stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Parkplatz Hinterdorf freuen sich auch die Trogner Gemeindepräsidentin Dorothea Altherr und Gemeinderätin Daniela Heyer: «Wir sind stolz, mit dieser Massnahme einen nächsten Schritt in Richtung Energiezukunft gehen zu können.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

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SAK installiert zwei Ladestationen beim Hilton Zürich Airport

12. Juli 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Beim Hilton Zürich Airport wurden die zwei Ladestationen Nummer 26 und 27 feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Patrick Bonnaure, General Manager Hilton Zürich Air-port; Jochen Mack, Director of Engineering Hilton Zürich Airport und Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität SAK (v.l.n.r.).

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In der Ostschweiz installiert die SAK 230 Ladestationen. 

Beim Hilton Zürich Airport wurden vergangene Woche die Ladestationen Nummer 26 und 27 feierlich in Be-trieb genommen.

Das Hotel stellt zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen beim Hotel freut sich auch Jochen Mack, Director of Engineering: «Als innovatives Hotel bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen gemeinsam mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.  

 

Weitere Auskünfte

SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK installiert Ladestation in St.Gallenkappel

29. Juni 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Beim Restaurant Waldegg in St.Gallenkappel wurde die Ladestation Nummer 25 feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation in St.Gallenkappel: Cordula Liechti, Geschäftsführerin Restaurant Waldegg und Andreas Aebli, Servicemonteur der SAK.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In der Ostschweiz installiert die SAK 230 Ladestationen.

Beim Restaurant Waldegg in St.Gallenkappel wurde am 28. Juni 2017 die Ladestation Nummer 25 feierlich in Betrieb genommen.

Das Restaurant stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Restaurant freut sich auch Geschäftsführerin Cordula Liechti: «Als innovatives Restaurant bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen gemeinsam mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.  

 

Weitere Auskünfte

SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK installiert Ladestation in Murg am Walensee

28. Juni 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Beim Restaurant Sagibeiz in Murg am Walensee wurde die Ladestation Nummer 24 feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation am Walensee: Dieter von Ziegler, Geschäftsleiter Restaurant Sagibeiz (links) und Andreas Aebli, Servicemonteur der SAK.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In der Ostschweiz installiert die SAK 230 Ladestationen. 

Beim Restaurant Sagibeiz in Murg am Walensee wurde am 27. Juni 2017 die Ladestation Nummer 24 feierlich in Betrieb genommen.

Das Restaurant stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Restaurant freut sich auch Geschäftsleiter Dieter von Ziegler: «Als innovatives Restaurant bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen gemeinsam mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

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Wittenbach: SAK Fassade produziert Sonnenstrom

16. Juni 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) betreibt in Wittenbach seit 2013 einen Wärmeverbund. Kürzlich wurden die Fassade und das Dach der Heizzentrale Hofen mit einer Photovoltaik-Testanlage ergänzt. Damit hat sich das Gebäude zur innovativen Produktionsanlage weiterentwickelt.

Innovative Möglichkeit der Gebäudeintegration: die Solarmodule sind optisch kaum mehr als solche zu er-kennen und produzieren trotzdem nachhaltigen Strom aus Sonnenenergie.

Pünktlich zur Annahme des neuen nationalen Energiegesetzes zeigt sich die Heizzentrale Hofen in neuem Gewand. Das Gründach und die Südfassade wurden mit unterschiedlichen Solarmodulen versehen und produzieren seit Mitte Mai Sonnenenergie. Die Anlage weist eine Spitzenleistung von 45 kWp auf und produziert damit rund 40'000 kWh Sonnenstrom im Jahr. Dies entspricht dem Verbrauch von knapp neun Haushalten.

 

Innovative Fassadentechnologie

Die Fassade erstrahlt neu in verschiedenen Farben. Der Clou: Die Solarmodule der Fassade sind optisch kaum mehr als solche zu erkennen. Die Anlage zeigt eindrücklich die Möglichkeiten der modernen Gebäudeintegration auf. Das Montagesystem von heute macht es auch möglich, Solarmodule ohne sichtbare Klemmen anzubringen. Jedes Modul wird zudem einzeln überwacht. So werden wertvolle Rückschlüsse über die verschiedenen Erträge pro Farbintensitäten gewonnen. Die SAK geht mit dieser Testanlage einen aktiven Schritt voran und sammelt in den nächsten Jahren Erfahrungen zu der noch neuen Technologie. Von diesen Erkenntnissen profitieren auch Architekturbüros und Bauherren, denn der Wunsch nach ästhetischen Lösungen für Solarmodule, die gleichzeitig einen attraktiven Ertrag abwerfen, nimmt laufend zu.

 

Modernste Testanlage auf dem Gründach

Die Dachanlage ist mit acht unterschiedlichen Konfigurationen der Unterkonstruktion aufgebaut. Verschiedene Ausrichtungen, Aufständerungswinkel, Aufwuchssperren und Abstände der Modulunterkante zur begrünten Dachfläche liefern Erkenntnisse zur optimalen Unterkonstruktion auf Gründächern. Denn: Gründächer haben einen guten Wasserrückhalte-Effekt und tiefere Dachtemperaturen – fordern aber grössere Aufmerksamkeit im Unterhalt.

 

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SAK installiert zwei Ladestationen auf der Schwägalp

14. Juni 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Auf der Schwägalp wurden die Ladestationen Nummer 22 und 23 zusammen mit der Säntis Schwebebahn AG feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Michael Wehrli, Bereichsleiter Technik der Säntis Schwebebahn AG (rechts) und Jan Müller, SAK Projektleiter Elektroinstallation.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Auf der Schwägalp, am Fusse des Säntis, wurden vergangene Woche die Ladestationen Nummer 22 und 23 feierlich in Betrieb genommen.

Die Säntis Schwebebahn AG stellt zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen auf der Schwägalp freut sich auch Michael Wehrli, Bereichsleiter Technik der Säntis Schwebebahn AG: «Als innovativer Bergbahnbetreiber bieten wir unseren Gästen mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

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SAK installiert Ladestation in Rorschacherberg

12. Juni 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Rorschacherberg wurde die Ladestation Nummer 21, zusammen mit dem Best Western Hotel und Restaurant Rebstock, feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Marc Schläpfer, Eigentümer des Best Western Hotel und Restaurant Rebstock und Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität der SAK.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Rorschacherberg wurde am 8. Juni 2017 die Ladestation Nummer 21 feierlich in Betrieb genommen.

Das Hotel und Restaurant Rebstock stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Hotel und Restaurant Rebstock freut sich auch der Eigentümer Marc Schläpfer: «Als innovatives Hotel und Restaurant bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

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SAK installiert Ladestation in Degersheim

8. Juni 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Degersheim wurde die Ladestation Nummer 20 zusammen mit dem Hotel Wolfensberg feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität der SAK und Albert Senn, Verantwortlicher Pflege Hotelanlagen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Degersheim wurde am 6. Juni 2017 die Ladestation Nummer 20 feierlich in Betrieb genommen.

Das Hotel Wolfensberg stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Hotel Wolfensberg freut sich auch der Gastgeber Joseph Senn: «Als innovatives Hotel bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitäts-dienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

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SAK installiert Ladestationen in Herisau

2. Juni 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Herisau wurden zusammen mit der Gemeinde am Freitag, 2. Juni 2017 eine Schnellladestation und zwei AC-Stationen in Betrieb genommen. Zeit für die Bevölkerung, die E-Mobilität selbst zu erleben.

Freuen sich über die erfolgreiche Inbetriebnahme der Schnellladestation bei der Chälblihalle in Herisau (v.l.n.r.): Regula Ammann-Höhener, Gemeinderätin Herisau; Jürg Solenthaler, Mitglied Geschäftsleitung SAK; Marco Hobi, SAK Verkaufsberater E-Mobilität, Alexandra Asfour, SAK Leiterin E-Mobilität, Fabrizio Bacciarini, Green Motion Area Sales Manager Deutschschweiz. Bildquelle: Gemeinde Herisau

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen: die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Die Gemeinde Herisau beteiligt sich an den Installationskosten und stellt ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die Schnellladestation lädt einen E-Golf mit 24kWh-Batterie innerhalb einer halben Stunde. Alle Stationen werden mit Naturstrom betrieben und sind mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte und dem SBB «SwissPass» bedienbar. Zusätzlich kann die Schnellladestation mit kontaktlosen Kredit- und Debitkarten genutzt werden.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Schnellladestation und AC-Stationen in Herisau freut sich auch Jürg Solenthaler, Geschäftsleitungsmitglied der SAK: «Wir sind stolz, mit dieser Massnahme partnerschaftlich mit der Gemeinde Herisau einen nächsten Schritt in Richtung Energiezukunft gehen zu können.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Wir feiern mit der Bevölkerung

Zusammen mit der Gemeinde Herisau konnte die SAK gerade zum richtigen Zeitpunkt die grösste Elektromobil-Rallye der Welt, die WAVE Trophy, am 10. Juni nach Herisau bringen. 115 Elektro-Teams mit E-Bikes, E-Motorräder und E-Autos werden zwischen 16:00 Uhr und 19:00 Uhr in Herisau eintreffen, wo die Bevölkerung mehr über die Elektromobilität erfährt und die vielseitigen Fahrzeuge von ganz nah betrachten kann. Zusätzlich zu den drei Ladestationen konnte die SAK für die 115 Elektro-Teams weitere Lademöglichkeiten inklusive Sponsoring des dafür benötigten Naturstroms zur Verfügung stellen.

 

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Gemeinden interessieren sich für Wärmeverbunde

20. April 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) betreibt erfolgreich die Wärmeverbunde Witten-bach und Speicher-Trogen und produziert im Wärmeverbund Nesslau und im Holzkraftwerk Zündholz in Gossau nachhaltige Energie aus Holz. An zwei exklusiven Informationsanlässen wurden verschie-dene Gemeindevertreter über diese Möglichkeiten der Wärmeproduktion orientiert.

Gemeindevertreter lassen sich über die Möglichkeiten eines Wärmeverbundes in Ihrer Gemeinde informie-ren. In der Heizzentrale Wies in Speicher erlebten sie, wie die nachhaltige Wärmeproduktion funktioniert.

Die SAK hat in den vergangenen Jahren die Wärmeverbunde Wittenbach und Speicher-Trogen erfolgreich geplant, gebaut und umgesetzt – und zeichnet auch für den lückenlosen Betrieb verantwortlich. Mittlerweile werden über 240 Wohnbauten und Industriebetriebe mit der ökologischen Wärme bedient. Mit dem in den beiden Verbunden erzeugten Strom wird der Jahresbedarf von rund 800 Haushalten gedeckt.

 

Nachhaltige Wärmelösungen sind gefragt

An zwei exklusiven Informationsanlässen orientierte die SAK interessierte Gemeindevertreter über die Mög-lichkeiten, Varianten, Lösungen und Vorteile einer zukunftsgerichteten Wärme- und Stromversorgung. Denn: in den beiden Heizzentralen der SAK werden durch die Verbrennung von Holzschnitzeln Wärme und Strom erzeugt. Die Wärme wird dann via Rohrleitungen den einzelnen Liegenschaften im Wärmenetz zugeführt. Die regionale Wertschöpfung – mit Schnitzeln aus der Region, kurzen Transportwegen und lokalen Arbeits-plätzen – rundet die ökologischen Aspekte des Verbundes optimal ab.

Nach einer kurzen Präsentation konnten sich die Anwesenden während eines geführten Rundgangs ihr ei-genes Bild machen. Bei der Besichtigung des imposanten Holzschnitzellagers, der verschieden Feuerungs-anlagen und der technischen Komplexität zur Stromerzeugung wurden rege Diskussionen geführt. Das Um-denken und die Veränderung im Umgang mit erneuerbaren Energien ist spürbar und es zeigt sich: nachhal-tige Wärmelösungen sind in der Ostschweiz nicht nur angekommen sondern gefragt.

 

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SAK installiert Ladestation in Gonten

19. April 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 150 Ladestationen. In Gonten wurde die Ladestation Nummer 17 zusammen mit der Golf Gonten AG feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Ruedi Eberle, Gastgeber Golf Gonten und Marc Messmer, Projektleiter E-Mobilität der SAK (links).

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 150 Ladestationen.

In Gonten wurde vergangene Woche die Ladestation Nummer 17 feierlich in Betrieb genommen.

Die Golf Gonten AG stellt zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Golfplatz Gonten freut sich auch der Gastgeber Ruedi Eberle: «Als innovativer Golfplatz bieten wir unseren Gästen mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

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LinthWind: Beginn der Windmessung

10. April 2017

Das Projekt LinthWind geht in die nächste Phase. Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) werden die Auswirkungen auf Vögel und Fledermäuse während zwölf Monaten untersucht. Parallel erfolgt der Start der Windmessungen: Die beiden 99 Meter hohen Messmasten sollen noch vor Ostern stehen.

In den Gebieten «Fänen» und «Letzigraben» im Raum Bilten werden in den kommenden Tagen zwei 99 Meter hohe Messmasten installiert. Die Masten werden in Einzelteilen angeliefert und vor Ort – mit der Unterstützung eines Helikopters – zusammengebaut und aufgestellt. Die beiden Masten sind mit unterschiedlichen Sensoren ausgerüstet und werden in den nächsten 12 Monaten für verschiedene Messungen genutzt.

 

Fledermäuse und Wetter

Auf der Höhe von 90 Metern wird jeweils eine «Horchbox» zur Messung der Fledermausaktivitäten installiert. Von Anfang April bis Ende November 2017 zeichnen sie mittels Ultraschallsensoren die Töne der fliegenden Tiere auf. Die verschiedenen Tonfrequenzen lassen Aufschluss auf die Fledermausart und die Flugaktivitäten zu. Auf den Höhen von 40, 70 und 99 Metern werden «Anemo-Meter» und Meteosensoren angebracht. Sie zeichnen Wind und Meteodaten auf. Im Mai 2018 werden die Masten wieder demontiert.

Die Resultate aus der Datenauswertung dienen als wichtige Grundlage zur Beurteilung der Auswirkungen der Windkraftanlagen auf Fauna und Flora. Ziel ist, dass die Einwirkungen auf Mensch, Tier und Umwelt auf ein Minimum reduziert werden.

 

Baugrunduntersuchungen sind in Gang

Das Projekt LinthWind könnte dereinst drei bis maximal fünf Windkraftanlagen umfassen. Um die Fundation der geplanten Anlagen abzuschätzen, wurden im März 2017 in den Gebieten «Fänen» und «Letzigraben» je zwei Bohrungen in 40 Meter sowie 50 Meter Tiefe getätigt. Die Bohrlöcher, von rund 20 Zentimeter Durchmesser, sind durch hellblaue circa 1 Meter hohe Rohre gut erkennbar. Sie bleiben bis zum Abschluss aller Tests offen.

 

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SAK installiert zwei Ladestationen in St.Gallen

7. April 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 150 Ladestationen. In St.Gallen wurden die Ladestationen Nummer 15 und 16 zusammen mit dem Radisson Blu Hotel feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Tanja Schulte, General Manager Radisson Blu Hotel St.Gallen (rechts im Bild) und Alexandra Asfour, SAK Projektleiterin E-Mobilität.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 150 Ladestationen.

In St.Gallen wurden am 4. April 2017 die Ladestationen Nummer 15 und 16 feierlich in Betrieb genommen.

Das Radisson Blu Hotel St.Gallen stellt in der Hoteleigenen Tiefgarage zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen beim Radisson Blu Hotel St.Gallen freut sich auch Tanja Schulte, General Manager: «Als innovatives Hotel bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.  

 

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SAK installiert vier Ladestationen beim Zürich Marriott Hotel

3. April 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 150 Ladestationen. Beim Zürich Marriott Hotel wurden die vier Ladestationen Nummer 10 bis 13 feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Daniel Lehmann, General Manager Marriott Hotel Zürich und Alexandra Asfour, Projektleiterin Elektromobilität SAK. Bildquelle: St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In der Ostschweiz installiert die SAK 150 Ladestationen.

Beim Zürich Marriott Hotel wurden am 30. März 2017 die Ladestationen Nummer 10 bis 13 feierlich in Betrieb genommen.

Das Hotel stellt in den Hoteleigenen Parkhäusern Neumühlequai und Wasserwerkstrasse vier Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Das Zürich Marriott Hotel wurde das zweite Jahr in Folge mit dem Zertifikat «Freiwilliger Klimaschutz und Energieeffizienz» ausgezeichnet. Das Zertifikat bestätigt die Teilnahme an der aktiven Reduktion der CO2-Emissionen und Optimierung der Energieeffizienz. «Als innovatives und umweltfreundliches Hotel bieten wir unseren Kunden mit E-Mobilen damit die nötige Ladeinfrastruktur. Und gehen gemeinsam mit ihnen einen weiteren Schritt in Richtung Energiezukunft», so General Manager Daniel Lehman über die neu installierten Ladestationen des Marriott Hotels in den Parkhäusern am Neumühlequai und der Wasserwerkstrasse.

Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

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Neue Schnellladestation in Neuhaus

31. März 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 150 Ladestationen. Bei der AGROLA Neuhaus wird am Sams-tag, 8. April 2017, eine Schnellladestation in Betrieb genommen. Zeit für die Bevölkerung die E-Mobilität selbst zu erleben.

Freuen sich über die erfolgreiche Inbetriebnahme der Schnellladestation bei der AGROLA in Neuhaus (v.l.n.r.): Chris Ruhstaller, Shopleiterin AGROLA Neuhaus; Marc Messmer, Installations-Sicherheitsberater SAK; Sandra Raimann, Präsidentin Energiekommission der Gemeinde Eschenbach; Res Streiff, Geschäftsführer LANDI See AG; Mathias Moser, Fachverantwortlicher Technik farmenergie. Bildquelle: farmenergie

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 150 Ladestationen.

Die Gemeinde Eschenbach beteiligte sich an den Installationskosten und AGROLA Neuhaus stellt zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Schnellladestation lädt einen E-Golf mit 24kWh-Batterie innerhalb einer halben Stunde. Sie wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte, dem SBB «SwissPass» oder kontaktloser Kredit- und Debitkarte bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Schnellladestation bei der AGROLA Neuhaus Tankstelle an der Uznacherstrasse in Neuhaus freut sich auch der Gemeindepräsident Josef Blöchlinger: «Wir sind stolz, mit dieser Massnahme einen nächsten Schritt in Richtung Energiezukunft gehen zu können.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Wir feiern mit der Bevölkerung

Am Samstag, 8. April 2017 laden die Gemeinde, AGROLA und farmenergie zur feierlichen Einweihung: sie bieten der Bevölkerung Testfahrten mit verschiedenen E-Mobilen, erklären die Funktionsweise der Ladestation und sorgen für Essen und Getränke.

 

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SAK schliesst Geschäftsjahr mit Gewinn ab

3. März 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) schliesst das Geschäftsjahr 2015/16 mit einem Gewinn in der Höhe von CHF 13.9 Mio. ab, was einer Steigerung von 7 Prozent gegenüber Vorjahr entspricht. Die personelle Besetzung des Verwaltungsrates auf die Amtsdauer 2017 bis 2020 erfährt eine Veränderung und die Stabsübergabe des Präsidiums wurde im Rahmen der Generalversammlung erfolgreich vollzogen.

Das SAK Geschäftsergebnis zum Jahresabschluss 2015/16 präsentiert sich positiv. Das Unternehmensergebnis beträgt CHF 13.9 Mio. (Vorjahr CHF 13 Mio.). Diese Erhöhung des Gewinns konnte trotz eines Umsatzrückgangs von 11 Prozent erzielt werden. Die Umsatzeinbusse auf CHF 211.7 Mio. (VJ 236.9 Mio.) resultiert vor allem aus einem tieferen Umsatz aus Energie und Netznutzung. Hauptgrund dafür ist die Auslagerung des Energiegeschäftes mit Energieversorgungsunternehmen (EVU) per 1. Januar 2015 an die Energieplattform AG.

 

Tradition und Innovation erfolgreich verbunden

Als innovativstes EVU für Menschen in der Ostschweiz überzeugt die SAK nicht nur durch Zuverlässigkeit im eher traditionellen Bereich der Energieproduktion und -versorgung. Parallel dazu hat sie sich, ausgehend von ihren Kernkompetenzen, in den vergangenen Jahren laufend weiterentwickelt und ihr Angebotsportefeuille sukzessive ausgebaut. Neben den Kommunikationsdiensten für TV, Telefonie und Internet auf der Glasfaser oder der Installation von intelligenten Stromzählern im gesamten Versorgungsgebiet sind auch die Lancierung der SAK Energiemission oder der Bau des Rechenzentrums Ostschweiz in Gais Ausweis für ihre erfolgreiche Weiterentwicklung. Dazu Stefano Garbin, CEO der SAK: «Als professioneller Lösungsanbieter möchten wir Menschen begeistern – und beweisen dazu gerne unseren Mut zur Veränderung. Die Bedürfnisse unserer Kunden verändern sich. Wir möchten diese weiterhin mit marktreifen Dienstleistungen und Produkten stillen».

 

Veränderungen im Verwaltungsrat

Mit Willi Haag, a. Regierungsrat, und Roland Rebsamen, Geschäftsführer, traten zwei langjährige Vertreter aus dem SAK Verwaltungsrat aus. Die Generalversammlung wählte die Regierungsräte Bruno Damann und Marc Mächler als deren Nachfolger in den Verwaltungsrat. Auch im Präsidium konnte die an der letztjährigen Generalversammlung dargelegte Veränderung vollzogen werden: Verwaltungsratspräsident Benedikt Würth, Regierungsrat, vollzog die Stabsübergabe an Walter T. Vogel, Unternehmer. Der neue Verwaltungsratspräsident Walter T. Vogel ist diplomierter Maschineningenieur ETH mit betriebswirtschaftlichen Zusatzausbildungen der Universitäten St.Gallen (HSG) und INSEAD Fontainebleau. Er verfügt über breite Führungserfahrungen und umfassende Kenntnisse in verschiedenen Industrie- und Technologie Branchen. Vogel ist Verwaltungsratspräsident der Aebi-Schmidt Gruppe und der nationalen Flugsicherungsgesellschaft Skyguide AG.

 

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SAK Medienstelle, medien@sak.ch, 071 229 52 09

SAK und Gemeinde Amden installieren zwei Ladestationen in Amden

14. Februar 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 150 Ladestationen. In Amden wurden die Ladestationen Nummer 7 und 8 zusammen mit der Gemeinde feierlich in Betrieb genommen.

Amdens Gemeindepräsident Markus Vogt (rechts im Bild) und Andreas Aebli, SAK Servicemonteur nehmen die neu installierte Ladestation im Parkhaus Ruestel in Betrieb. Bildquelle: St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 150 Ladestationen.

In Amden wurden am 8. Februar 2017 die Ladestationen Nummer 7 und 8 feierlich in Betrieb genommen.

Die Gemeinde Amden beteiligte sich an den Installationskosten und stellt zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen bei der Bushaltestelle Arvenbüel und dem Parkhaus Ruestel in Amden freut sich auch der Gemeindepräsident Markus Vogt: «Wir sind stolz, mit dieser Massnahme einen nächsten Schritt in Richtung Energiezukunft gehen zu können.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

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SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

Baubewilligung für Rechenzentrum Ostschweiz erteilt

19. Januar 2017

Die Baubewilligung für das Rechenzentrum Ostschweiz ist erteilt. Die Eröffnung des energieeffizien-testen Rechenzentrums der Schweiz ist Ende 2017 vorgesehen.

Die Arbeiten zur Baugrubensicherung für das Rechenzentrum Ostschweiz sind im vollen Gange. Bildquelle: St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG

Gais AR. Für die Bauherrin St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) hat das neue Jahr mit einer äusserst erfreulichen Nachricht begonnen. Die Baubewilligung für das Vorzeigeprojekt im ländlichen Gais wurde erteilt. Für die Ostschweizer Unternehmerinnen und Unternehmer wird es damit schon bald eine hervorragende, regionale Alternative zu den Rechenzentren in den Ballungsgebieten Zürich, Basel und Bern geben.

 

«Der Zeitpunkt für die Erteilung der Bewilligung ist ideal.», erklärt Andreas Schwizer, Bereichsleiter SAKnet ad interim und führt aus: «Im Oktober haben bereits die Erschliessungsarbeiten zum Bau des Rechenzentrums Ostschweiz gestartet. Mit diesen sind wir nun weit fortgeschritten, sodass die eigentliche Bautätigkeit planmässig beginnen kann. Das Team freut sich riesig auf die nächsten Schritte in diesem sehr spannenden Projekt.»

 

Der Rohbau des Gebäudes wird im Juni bereitstehen. Dann beginnen die Arbeiten am Innenleben und an den Fassaden. Das Rechenzentrum Ostschweiz wird nach seiner Fertigstellung nicht nur ein sehr sicherer Datenspeicher für die Region sein, sondern dank innovativer Technik auch ein grosses Photovoltaik- und Wärmekraftwerk darstellen. Die SAK nutzt dabei die idealen klimatischen Bedingungen von Gais und setzt gezielt auf die Zusammenarbeit mit dem lokalen Gewerbe im Wärmeverbund.

 

Weitere Auskünfte

Andreas Schwizer, Bereichsleiter SAKnet ad interim, Telefon 071 229 54 33

SACIN AG generiert Rekordumsatz

18. Januar 2017

Die SACIN AG, Spezialistin für die Sicherheitsprüfung elektrischer Hausinstallationen und Gebäude-Blitzschutzanlagen, verzeichnet im Geschäftsjahr 2015/16 eine Umsatzsteigerung von 10 Prozent und überschreitet damit erstmals die zwei Millionengrenze.

Die Firma SACIN AG ist ein Gemeinschaftsunternehmen der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) und der EKT Holding AG (Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau). Seit ihrer Gründung im 2003 konnte sich die SACIN AG erfolgreich als Dienstleister in den Kantonen St.Gallen, Thurgau und beiden Appenzell etablieren. Wurde im ersten Geschäftsjahr mit drei Mitarbeitenden ein Umsatz von 300‘000 Franken erwirtschaftet, schliesst das Geschäftsjahr 2015/16 mit einem Rekordumsatz von 2.04 Mio. Franken ab. Die Firma zählt heute zwölf Mitarbeitende.

 

Gebäude-Blitzschutz und Sicherheitskontrollen als Kernkompetenzen

Die SACIN AG führt  Blitzschutzkontrollen für die Assekuranz des Kantons Appenzell Ausser-rhoden und die Gebäudeversicherung des Kantons Thurgau aus. «Wir sind stolz, uns in diesem Bereich etabliert zu haben», sagt Patrick Tanner, Geschäftsführer der SACIN AG. Aber auch im Bereich der Sicherheitskontrolle hat sich laut Tanner einiges getan: «Ein Viertel aller  festgestellten Mängel könnten zu einer gefährlichen Situation Zuhause oder bei der Arbeit führen». Unterbrochene Schutzleiter, defekte oder gar fehlende Fehlerstromschutzschalter gehörten zu diesen Mängeln.  Deren Erkennung und Behebung durch ausgebildete Experten schützt vor Unfällen. «Es freut mich sehr, dass immer mehr Kunden ein Bewusstsein für Strom und damit verbundene Gefahren entwickeln. Unfälle können so aktiv vermieden werden.»

 

Weitere Auskunft

Jürg Solenthaler, SACIN AG Verwaltungsratspräsident, Telefon 071 229 51 51

SAK übernimmt Verteilnetz des Klosters Magdenau

16. Januar 2017

Im Sommer des vergangenen Jahres beschloss das Kloster Magdenau, das elektrische Verteilnetz per 1. Januar 2017 an die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) zu verkaufen. Die rund 25 Stromkunden des Klosters Magdenau erhalten ihre elektrische Energie neu über das Verteilnetz der SAK und profitieren von attraktiven Preisen.

Das Verteilnetz des Klosters Magdenau resp. der Zisterzienserinnenabtei Magdenau wurde per 1. Januar 2017 in das Verteilnetz der SAK integriert. Bildquelle: Kloster Magdenau

Die SAK hat per 1. Januar 2017 das Verteilnetz des Klosters Magdenau und damit die Verantwortung für die Geschäfts- und Betriebsführung übernommen. Die SAK übernimmt die bestehenden rund 25 Verträge für die Energieversorgung. Die Stromversorgung erfolgt über zwei Transformatorenstationen. Für die Betreuung der Kunden in Magdenau ist die Regionalvertretung Uzwil zuständig. 
Detaillierte Informationen über formelle Änderungen werden den betreffenden Kunden zu gegebener Zeit direkt zugestellt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

 

Zisterzienserinnenabtei Magdenau

Das Kloster Magdenau versorgte ihre Liegenschaften in Magdenau mit einem eigenen Niederspannungsnetz. Zum Kloster gehören auch ausserhalb des Klosterareals liegende Gebäude wie die Sägerei und das Gasthaus «Rössli». Mit dem Kloster sind ein Landwirtschafts- und ein Forstbetrieb verbunden. Zusammen mit dem Schulhaus und dem Pfarrhaus bilden sie den Weiler Magdenau.

 

Naturstrom als Standardstromqualität

Die SAK setzt seit 2016 die Stromqualität naturstrom basic als Standard für alle Kunden ein. Naturstrom basic besteht aus 95% Wasser- und 5% Sonnenenergie Schweizer Ursprungs. Mit diesem Wechsel wird ein aktives Zeichen für erneuerbare Energien und die Förderung ökologischer Produktionsanlagen in der Region gesetzt. Die detaillierten Strompreise sind auf der Webseite Strompreise 2017 ersichtlich.

 

Weitere Auskünfte

SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09

SAK und Gemeinde Kaltbrunn installieren zwei Ladestationen in Kaltbrunn

13. Januar 2017

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 150 Ladestationen. In Kaltbrunn wurde die Ladestation Nummer 6, zusammen mit der Gemeinde Kaltbrunn, feierlich in Betrieb genommen.

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Gemeindepräsident Markus Schwizer (rechts im Bild) und Marc Messmer, SAK Installations-Sicherheitsberater. Bildquelle: St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partner – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 150 Ladestationen. In Kaltbrunn wurde am 5. Januar 2017 die Ladestation Nummer 6 feierlich in Betrieb genommen. Die Gemeinde Kaltbrunn beteiligte sich dabei an den Installationskosten und stellt den Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister über-nimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Die neue Ladeinfrastruktur wird auch von der Gemeinde genutzt, denn: Die Gemeinde setzt neu ein E-Auto als Betriebsfahrzeug ein. Alle Gemeindemitarbeiter können so die Elektromobilität direkt selbst erleben. Über die neuen Ladestationen auf dem Parkplatz vor der Kirche St. Georg, im Zentrum von Kaltbrunn freut sich denn auch Gemeindepräsident Markus Schwizer: «Wir sind stolz, mit dieser Massnahme einen nächsten Schritt in Richtung Energiezukunft gehen zu können.»

 

Weitere Auskünfte

SAK Medienstelle, Telefon 071 229 52 09