Medienmitteilungen 2018

Strompreise steigen 2019 leicht

 31. August 2018

Die Strompreise der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) steigen 2019 um rund 4.8 Prozent. Ein durchschnittlicher Haushalt zahlt damit 2019 pro Monat 3 Franken mehr für den Strom als bisher. Grund dafür ist die Entwicklung der Energiepreise am Grosshandelsmarkt.

In den letzten zwölf Monaten ist der Preis für Energie am Grosshandelsmarkt um 60% gestiegen. Dank ihrem professionellen Einkauf kann die SAK diese starke Preissteigerung zumindest teilweise abfedern.

Für einen durchschnittlichen Haushalt mit 4‘500 Kilowattstunden (kWh) Jahresverbrauch (Verbrauchsmodell H4: vierköpfige Familie in einer 5-Zimmer-Wohnung mit Elektroherd und Tumbler) steigt der Strompreis der Standardqualität naturstrom basic im kommenden Jahr um rund 36 Franken pro Jahr.

Im Detail kommt der Preis, der sich aus den drei Komponenten Energielieferung, Netznutzung und Abgaben zusammensetzt, so zustande: Für Kunden mit einem Stromverbrauch bis 100‘000 kWh im Jahr steigen die Energiepreise um durchschnittlich 0.97 Rappen pro Kilowattstunde. Gesenkt werden können dagegen die Kosten für Netznutzung (um durchschnittlich 1.8 Prozent) und Systemdienstleistungen (Senkung um 0.08 Rappen auf 0.24 Rappen je Kilowattstunde). Die Abgaben («Netzzuschlag», früher «KEV» für «kostendeckende Einspeisevergütung») betragen unverändert 2.3 Rappen pro Kilowattstunde.

Details zu den SAK Energie- und Netznutzungsprodukten finden Sie hier

Weitere Ausführungen zu den einzelnen Preiskomponenten finden Sie auf der Webseite des VSE.

 

Weitere AuskÜnfte

SAK Medienstelle, Telefon +41 79 229 52 09, medien@sak.ch

LinthWind: 3. Infoanlass «Wirtschaftlichkeit und Beteiligungs-möglichkeit»

13. August 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) plant in der Gemeinde Glarus Nord einen Wind-park – das Projekt «LinthWind». Wie sieht die Wirtschaftlichkeit von Windenergie aus? Wer profitiert davon und was für Möglichkeiten der Beteiligung gibt es? Am Donnerstag, 23. August findet dazu der dritte Informationsanlass in der Mensa der Berufsschule Ziegelbrücke statt. 

Die SAK orientiert die breite Öffentlichkeit im Rahmen einer Informationsreihe über Hintergründe und verschiedene Aspekte zum Projekt LinthWind. An den vergangenen beiden Informationsanlässen stand das Be-willigungsverfahren und die Auswirkungen auf Fauna und Flora im Zentrum. Beim 3. Infoabend erläutern Vertreter von Suisse Eole und Linthwind das Thema Wirtschaftlichkeit und Beteiligungsmöglichkeiten an-hand von gebauten Projekten in der Schweiz sowie dem geplanten Projekt Linthwind. Anlassbeginn ist um 20 Uhr in der Mensa der Berufsschule Ziegelbrücke. 

 Die weiteren Informationsanlässe finden wie folgt statt

«Wind, Schall, Schatten und Sichtbarkeit – die Messergebnisse» im Herbst 2018 

Zudem bietet die SAK am Samstag, 10. November 2018 eine weitere Führung durch die Windenergieanlage «Calandawind» an. Eine Anmeldung ist nötig. Details dazu finden Sie auf der Website www.linthwind.ch

 

Weitere Auskunft

Ralph Egeter, Hauptprojektleiter LinthWind, 071 521 51 20

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Amriswil

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Jan Müller, Projektleiter Elektroinstallationen SAK und Hans-Peter Wetter, Filialleiter Migros Amriswil.

09. Juli 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Amriswil wurde zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestation Nummer 79 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Vor der Migros Aachtal in Amriswil wurde Anfang Juli die Ladestation Nummer 79 in Betrieb genommen. Die Migros in Amriswil stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation ist mit Naturstrom betrieben und wird mit der «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. Nun sind bereits an acht Standorten der Migros Ostschweiz Ladestationen für Elektroautos installiert. Weitere Stationen folgen im Lauf der nächsten Monate und werden durch die SAK in Betrieb genommen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation freut sich auch Hans-Peter Wetter, Filialleiter der Migros Amriswil: «Während des Einkaufs bequem das Elektroauto betanken – das ist nun auch bei uns in Amriswil möglich. Wir schaffen mit der Ladestation ein attraktives zusätzliches Angebot für unsere Kundinnen und Kunden». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09, alexandra.asfour@sak.ch
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz, +41 71 493 24 50, silke.seichter@gmos.ch

die e-mobilität rollt: sak installiert ladestationen beim zoo zürich

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: v. l. Jan Müller, Projektleiter Elektroinstallationen SAK; Daniel Flückiger, Fachstellenleiter Nebenbetriebe UZH und Fabio Knabenhans, Projektleiter Elektroplanung Schmidiger & Rosasco AG.

05. Juli 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Mit der Inbetriebnahme zweier neuer Ladestationen bei der Sportanlage des Akademischen Sportverbandes (ASVZ) in Zürich-Fluntern bietet die Universität Zürich (UZH) Hand zur Erweiterung des Netzes in Nähe des Zoos Zürich.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen. Auf der Liegenschaft der Sportanlage Zürich-Fluntern des ASVZ wurden Ende Juni die Ladestationen Nummer 77 und 78 in Betrieb genommen. Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Zoo Zürich. Die UZH stellt dafür zwei ihrer Parkplätze zur Verfügung und leistet damit einen massgeblichenen Beitrag zur Erweiterung des Netzes in dieser Gegend. Die Ladestationen sind mit Naturstrom betrieben und werden mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte, dem SBB «SwissPass» oder kontaktloser Kredit- oder Debit- Karte bedient. E-Mobilisten angeschlossener Roaming- Partner können die Stationen ebenfalls nutzen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen freut sich auch Daniel Flückiger, Fachstellenleiter Nebenbetriebe UZH: «Mit der Erweiterung des «Evpass»-Ladenetzes gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige Zukunft und bieten unseren Kunden und den Besuchern des Zoo Zürich eine zusätzliche Dienstleistung an». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09, alexandra.asfour@sak.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Sirnach

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Nada Kaufmann, Filialleiterin Migros Sirnach und SAK Servicemonteur Andreas Aebli.

22. Juni 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken - in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Sirnach wurde zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestation Nummer 76 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK - gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern - das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Vor der Migrosfiliale in Sirnach wurde Mitte Juni die Ladestation Nummer 76 in Betrieb genommen. Die Migros in Sirnach stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation ist mit Naturstrom betrieben und wird mit der «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. Nun sind bereits an sieben Standorten der Migros Ostschweiz Ladestationen für Elektroautos installiert. Weitere Stationen folgen im Lauf der nächsten Monate und werden durch die SAK in Betrieb genommen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation freut sich auch Nada Kaufmann, Filialleiterin der Migros Sirnach: «Während des Einkaufs bequem das Elektroauto betanken - das ist nun auch bei uns in Sirnach möglich. Wir schaffen mit der Ladestation ein attraktives zusätzliches Angebot für unsere Kundinnen und Kunden». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09, alexandra.asfour@sak.ch
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz, +41 71 493 24 50; silke.seichter@gmos.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Mosnang

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: V.l. Philipp Schneider, Inhaber Krone Mosnang; Marco Hobi, Verkaufsberater SAK und Roland Schmid, Energiebotschafter Mosnang.

20. Juni 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Bei der Krone Mosnang wurde zusammen mit der Gemeinde die Ladestation Nummer 75 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Bei der Krone Mosnang wurde dieser Tage die Ladestation Nummer 75 in Betrieb genommen. Für die Installation der Ladestation stellt die Krone Mosnang einen Parkplatz zur Verfügung während die Gemeinde einen Teil der Installationskosten trägt. Die Ladestation ist mit Naturstrom betrieben und wird mit der «Evpass»- App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

Gemeinsam in die Energiezukunft

«Es freut mich sehr, dass wir mit dieser Ladestation ein weiteres Stück Energiezukunft nach Mosnang bringen und damit ein klares Zeichen für unser nachhaltiges Engagement setzen können», führt Roland Schmid, Energiebotschafter der Gemeinde Mosnang dazu aus. Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09, alexandra.asfour@sak.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Bischofszell

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Carl Herzog, Filialleiter Migros Bischofszell und Jan Müller, Projektleiter Elektroinstallationen der SAK.

12. Juni 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Bischofszell wurde zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestation Nummer 74 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Vor der Migrosfiliale in Bischofszell wurde Ende Mai die Ladestation Nummer 74 in Betrieb genommen. Die Migros in Bischofszell stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation ist mit Naturstrom betrieben und wird mit der «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. Nun sind bereits an sechs Standorten der Migros Ostschweiz Ladestationen für Elektroautos installiert. Weitere Stationen folgen im Lauf der nächsten Monate und werden durch die SAK in Betrieb genommen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation freut sich auch Carl Herzog, Filialleiter der Migros Bischofszell: «Während des Einkaufs bequem das Elektroauto betanken – das ist nun auch bei uns in Bischofszell möglich. Wir schaffen mit der Ladestation ein attraktives zusätzliches Angebot für unsere Kundinnen und Kunden». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09, alexandra.asfour@sak.ch
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz,  +41 71 493 24 50, silke.seichter@gmos.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Nesslau

Freuen sich über die neu installierte Ladestation in Nesslau: V.l. Kilian Looser, Gemeindepräsident; Heimo Brülisauer, Brauerei Schützengarten AG und Marco Hobi, Verkaufsberater E-Mobilität SAK.

08. Juni 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Beim Hotel Restaurant Sternen in Nesslau wurde zusammen mit der Gemeinde, der Energieregion Obertoggenburg und der Brauerei Schützengarten AG die Ladestation Nummer 73 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Beim Hotel Restaurant Sternen in Nesslau wurde Mitte Mai die Ladestation Nummer 73 in Betrieb genommen. Initiant der Idee, an dieser attraktiven Verkehrslage eine öffentliche Ladestation zu installieren, war der ehemalige Sternen-Pächter Bruno Fumagalli, der Ende Februar durch die Folgen eines Skiunfalls jäh aus dem Leben gerissen wurde. Für die Installation der Ladestation stellt die Brauerei Schützengarten AG, Besitzerin des Sternen, einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation ist mit Naturstrom betrieben und wird mit der «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

Gemeinsam in die Energiezukunft

«Im Obertoggenburg unterstützen wir die Energiezukunft mit der Förderung moderner Technologien und erneuerbarer Ressourcen. Mit der Ladestation setzen wir ein weiteres klares Zeichen für dieses Engagement», führt Kilian Looser, Gemeindepräsident von Nesslau dazu aus. Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09, alexandra.asfour@sak.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Zuzwil

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Ricardo Carvalho, Filialleiter Migros Zuzwil und Jan Müller, Projektleiter Elektroinstallationen der SAK.

06. Juni 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG(SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Zuzwil wurde zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestation Nummer 72 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Vor der Migrosfiliale in Zuzwil wurde Ende Mai die Ladestation Nummer 72 in Betrieb genommen. Die Migros in Zuzwil stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation ist mit Naturstrom betrieben und wird mit der «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. Nun sind bereits an fünf Standorten der Migros Ostschweiz Ladestationen für Elektroautos installiert. Weitere Stationen folgen im Lauf der nächsten Monate und werden durch die SAK in Betrieb genommen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

«Über die neu installierte Ladestation freut sich auch Ricardo Carvalho, Filialleiter der Migros Zuzwil: «Wir schaffen damit ein attraktives zusätzliches Angebot für unsere Kundinnen und Kunden. Während des Einkaufs bequem das Elektroauto betanken – das ist nun auch bei uns in Zuzwil möglich». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09, alexandra.asfour@sak.ch
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz, +41 71 493 24 50, silke.seichter@gmos.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Schnellladestation in Mörschwil

Freuen sich über die neu installierte Schnellladestation: v.l. Paul Bühler, Gemeindepräsident Mörschwil und Jan Müller, Projektleiter Elektroinstallation der SAK.

30. Mai 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Mörschwil wurde zusammen mit der Gemeinde Mörschwil eine Schnellladestation in Betrieb genommen. Es ist die Ladestation Nummer 71.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partner – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Mörschwil wurde am 15. Mai 2018 eine Schnellladestation in Betrieb genommen. Dies ist die Nummer 71 von allen bisher installierten Ladestationen der SAK. Die Gemeinde Mörschwil stellt die Schnellladestation und einen Parkplatz zur Verfügung. Die Schnellladestation lädt ein E-Auto mit 24kWh-Batterie innerhalb einer halben Stunde. Sie wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte, dem SBB «SwissPass» oder kontaktloser Kredit- und Debitkarte bedient. E-Mobilisten angeschlossener Roaming-Partner können die Station ebenfalls nutzen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

«Energiebewusst handeln!» Dieser Slogan unterstreicht die langfristige Ambition in Bezug auf die Energiewende der Gemeinde Mörschwil. Die Schnellladestation ist ein weiteres energiepolitisches Vorzeigeprojekt. Darüber freut sich auch Paul Bühler, Gemeindepräsident der Gemeinde Mörschwil: «Als Energiestadt wollen wir uns in allen Bereichen für innovative und nachhaltige Lösungen zu Gunsten aller Bewohner einsetzen. Mit einer Elektrotankstelle nehmen wir unsere Vorbildfunktion in der Region wahr». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Betrieb, Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09, alexandra.asfour@sak.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestationen in Pfungen

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Daniel Müller, Filialleiter Migros Pfungen und Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität der SAK.

15. Mai 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Pfungen wurden zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestationen Nummer 69 und 70 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Vor der Migrosfiliale in Pfungen wurden Mitte Mai die Ladestationen Nummer 69 und 70 in Betrieb genommen. Die Migros in Pfungen stellt dafür zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen sind mit Naturstrom betrieben und werden mit der «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. Nun sind bereits an vier Standorten der Migros Ostschweiz Ladestationen für Elektroautos installiert. Weitere Stationen folgen im Lauf der nächsten Monate und werden durch die SAK in Betrieb genommen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen freut sich auch Daniel Müller, Filialleiter der Migros Pfungen: «Die neuen Ladestationen sind ein attraktives zusätzliches Angebot für unsere Kundinnen und Kunden. Während des Einkaufs bequem das Elektroauto betanken – das ist nun auch bei uns in Pfungen möglich». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09, alexandra.asfour@sak.ch
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz, +41 71 493 24 50, silke.seichter@gmos.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert zwei Ladestationen im Park Hyatt Zürich

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Shkelzen Gjihollaj, Director Engineering des Park Hyatt Zürich und Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität der SAK.

15. Mai 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Gemeinsam mit dem Park Hyatt Zürich wurden im Parkhaus zwei Ladestationen in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen. Beim Park Hyatt Zürich wurden am 2. Mai 2018 die «Evpass»-Ladestationen Nummer 67 und 68 in Betrieb genommen. Das Hotel stellt im Hoteleigenen Parkhaus zwei Parkplätze zur Verfügung. Alle Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»- App, «Evpass»-Karte, dem SBB «SwissPass» oder kontaktloser Kredit- und Debitkarte bedient. E-Mobilisten angeschlossener Roaming-Partner können die Stationen ebenfalls nutzen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen freut sich auch Shkelzen Gjihollaj, Director Engineering des Park Hyatt Zürich: «Wir gehen damit einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft und bieten unseren Kunden eine zusätzliche Dienstleistung an». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Weitere Auskünfte

 Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 09

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Mosnang

Freuen sich über die neu installierte Ladestation und das Sponti-Car Elektromobil: Antonia Kamer und Ratsschreiber Roland Schmid der Gemeinde Mosnang gemeinsam mit Marco Hobi (rechts), Verkaufsberater E-Mobilität SAK.

19. April 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Mosnang wurde zusammen mit der Gemeinde die Ladestation Nummer 66 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Beim Parkplatz vor dem Gemeindehaus in Mosnang wurde anfangs April die Ladestation Nummer 66 in Betrieb genommen. Sie wird mit Naturstrom betrieben und mit der «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation. Ab sofort stellt die Gemeinde zudem über das Car-Sharing Portal Sponti-Car ein Elektrofahrzeug zur Verfügung. Es kann von allen Bewohnern der Gemeinde genutzt werden. Informationen über Reservation und Nutzung stehen auf der Website der Gemeinde Mosnang (mosnang.ch) zur Verfügung.

Die Energiezukunft erlebbar machen

«Die Gemeinde Mosnang steht neben einer äusserst attraktiven Lebensqualität auch für eine hervorragende Infrastruktur. Mit der Ladestation haben wir diese um eine moderne Komponente ergänzt», freut sich Ratsschreiber Roland Schmid. «Mit der Ladestation und dem Elektromobil machen wir die Energiezukunft bei uns in Mosnang schon heute erlebbar».

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Lichtensteig

Freuen sich über die neu installierte Ladestation im Parkhaus Wolfhalden: Stadtpräsident Mathias Müller (links) und Marco Hobi, Verkaufsberater E-Mobilität SAK.

 13. April 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Im Parkhaus Wolfhalden wurde zusammen mit der Gemeinde Lichtensteig die Ladestation Nummer 65 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Im Parkhaus Wolfhalden in Lichtensteig wurde anfangs April die Ladestation Nummer 65 in Betrieb genommen. Die Gemeinde Lichtensteig stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation ist mit Naturstrom betrieben und wird mit der «Evpass»-App, «Evpass»- Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

Gemeinsam in die Energiezukunft

«Lichtensteig stark – energieautark», dieser Slogan unterstreicht die langfristige Ambition in Bezug auf die Energiewende der Gemeinde Lichtensteig. Stadtpräsident Mathias Müller freut sich über die neu installierte Ladestation: «Als Energiestadt wollen wir uns in allen Bereichen für innovative und nachhaltige Lösungen zu Gunsten aller Bewohner einsetzen. Mit einer Elektrotankstelle nehmen wir unsere Vorbildfunktion in der Region wahr». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

Gründung Swisseldex AG

21. März 2018

Der Wechsel von einem zum anderen Energielieferanten muss für die Kundinnen und Kunden effizient und zentral abgewickelt werden können. Zu diesem Zweck haben fünf grosse Schweizer Verteilnetzbetreiber am 21. März 2018 die Swisseldex AG (SWISS ELectricity Data EXchange) gegründet. Die Swisseldex AG ermöglicht über ihren Datahub einen zuverlässigen und leistungsfähigen Datenaustausch zwischen den Verteilnetzbetreibern und weiteren Akteuren des Strommarktes.

In einem liberalisierten Markt können Kundinnen und Kunden ihren Energielieferanten frei wählen und wechseln. Deshalb müssen die Lieferantenwechsel zwischen den Verteilnetzbetreibern und den Energielieferanten koordiniert abgewickelt werden können. Die dazu nötigen Informationen müssen kostengünstig, automatisiert und sicher durch einen Datahub verarbeitet werden. Die Entwicklung eines Datahubs für die Swisseldex AG hat die Firma Supercomputing Systems AG bei einer öffentlichen Ausschreibung gewonnen. Der Datahub steht allen Marktakteuren diskriminierungsfrei zur Verfügung und basiert auf der Branchenempfehlung des Verbandes der schweizerischen Elektrizitätsunternehmen (VSE).

Die Swisseldex AG wurde von den fünf Schweizer Verteilnetzbetreibern AEW Energie AG, BKW Energie AG, Centralschweizerische Kraftwerke AG, ewz und St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG am 21. März 2018 gegründet. Sie decken zusammen ein Viertel der Messpunkte des schweizerischen Stromnetzes ab. Die Swisseldex AG steht weiteren Verteilnetzbetreibern offen.

 

Weitere Auskunft

deutsch
Dr. Maurus Bachmann, Geschäftsführer Swisseldex AG, +41 79 219 91 53, Maurus.Bachmann@swisseldex.ch

französisch
Luc Herminjard, Verwaltungsrat Swisseldex AG, +41 79 611 6951, Luc.Herminjard@swisseldex.ch

SAK präsentiert positiven Jahresabschluss

SAK Verwaltungsratspräsident Walter T. Vogel (rechts) konnte die drei neuen Mitglieder (v.l.) Markus Oppliger, Ruedi Ulmann und Dölf Biasotto im Verwaltungsrat begrüssen.

05. März 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) schliesst das Geschäftsjahr 2016/17 mit einem Gewinn in der Höhe von CHF 7.6 Mio. ab. Mit Dölf Biasotto, Regierungsrat AR; Ruedi Ulmann, Bauherr AI und Markus Oppliger, Inhaber Oppliger Consulting, wurden drei neue Mitglieder als Ersatz respektive fachliche Ergänzung in den Verwaltungsrat gewählt.

Die SAK schloss das Geschäftsjahr 2016/17 mit einem Gewinn in der Höhe von CHF 7.6 Mio. ab (Vorjahr CHF 13.9 Mio.). Massgeblicher Grund für den Gewinnrückgang ist die durch das Bundesamt für Energie vorgegebene Reduktion des Zinssatzes auf dem Anlagenkapital des Stromnetzes von 4.7 auf 3.83 Prozent. Demgegenüber wurde die Bilanzsumme auf CHF 638.9 Mio. erhöht (plus 7.7 Prozent ggü. Vorjahr), der Eigenkapitalanteil beträgt 41.6 Prozent. Die SAK ist damit auf einem gesunden finanziellen Fundament aufgestellt und bereit, anstehende Herausforderungen im vollständig oder zunehmend liberalisierten Markt der Kommunikations- und Energiebranche anzugehen. 

Zufriedene Kunden – starke Partner – neuer Auftritt 

Die Energiestrategie 2050, die vollständige Strommarktöffnung oder auch Aspekte der Zielnetzplanung für eine sichere und lückenlose Stromversorgung haben die SAK im vergangenen Geschäftsjahr massgeblich beschäftigt. Ausserdem machten zukunftsweisende Projekte wie beispielsweise das Rechenzentrum in Gais, die Akquisition des Internetproviders iWay in Zürich und die strategischen Grundlagen zum visuellen Neuauftritt der SAK massgebliche Fortschritte resp. konnten abgeschlossen werden. Im Fokus aller Engagements ist stets das Ziel, die Menschen in der Ostschweiz mit professionellen Lösungen zu begeistern. Dass die SAK auf dem richtigen Weg ist, hat das Resultat einer Umfrage aufgezeigt: 95 Prozent ihrer Kunden empfehlen die SAK weiter. Dazu Stefano Garbin, CEO der SAK: «Die Entwicklung der SAK zum innovativsten EVU in der Ostschweiz läuft. Wir blicken auf ein sehr produktives Jahr zurück. Mit starken Partnern, fortschrittlichen Pro-jekten und einer hohen Kundenorientierung haben wir die Basis für ein erfolgreiches 2018 gelegt». 

Drei neue Mitglieder im Verwaltungsrat 

Mit Marianne Koller-Bohl, a. Regierungsrat AR, und Stefan Sutter, a. Bauherr AI, traten zwei bisherige Mitglieder aus dem SAK Verwaltungsrat aus. Die Generalversammlung wählte Dölf Biasotto, Regierungsrat AR, und Ruedi Ulmann, Bauherr AI als deren Nachfolger in den Verwaltungsrat. Zudem wurde der Finanzexperte Markus Oppliger als zusätzliches Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt.

Der Geschäftsbericht 2016/17 steht hier elektronisch zur Verfügung. 

 

Weitere Auskunft

SAK Medienstelle, medien@sak.ch, +41 71 229 52 09

rechenzentrum ostschweiz nimmt betrieb auf

Die ersten Server stehen bereits im Datentresor

Christoph Baumgärtner, Projektleiter Rechenzentrum Ostschweiz, ist stolz auf den futuristischen Cube mitten im Appenzeller Land.

02. März 2018

Die ersten Kunden verlagern ihre Zentralrechner in das Rechenzentrum Ostschweiz. Die technischen Voraussetzungen für den reibungslosen Betrieb des energieeffizientesten Rechenzentrums der Schweiz sind alle gegeben, sämtliche Dienstleistungen stehen ab sofort zur Verfügung. Die letzten Arbeiten am Gebäude und seiner Umgebung befinden sich in der Abschlussphase.

Auf Kundenseite die Nase vorn hatte die Firma LEXO GmbH mit Hauptsitz in Speicherschwendi AR. Dazu Marcus Fleuti, CEO des Unternehmens: «Technik ist für uns wie die Luft zum Atmen. Ich würde uns als Technik-Nerds bezeichnen und als solche sind wir sehr stolz die ersten zu sein, die in das modernste Rechenzentrum der Schweiz eingezogen sind. Die hohe Sicherheit auf TIER IV Level, das Angebot und das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis waren für uns als KMU ausschlaggebend für den Entscheid, unsere IT-Infrastrukturen und Cloud Lösungen künftig aus dem Rechenzentrum Ostschweiz zu betreiben. Der Umzug in das Gebäude ist reibungslos verlaufen. Unsere Server sind installiert, alles läuft perfekt und sehr schnell. Rückblickend kann ich sagen, dass die ganze Zusammenarbeit mit den Zuständigen absolut professionell, zuvorkommend und unkompliziert verlaufen ist. Jetzt haben wir natürlich alle Hände voll zu tun und sind begeistert, unser Angebot und unsere Lösungen auf so hohem Sicherheitsund Verfügbarkeitsniveau betreiben zu können. Eine echte Win-Win-Situation für alle Beteiligten.»

Für Christoph Baumgärtner, Projektleiter Rechenzentrum Ostschweiz, war der Einzug des ersten Unternehmens ein einzigartiger Moment: «Nach schneller und intensiver Bauzeit und vielen gelösten kleinen und grossen Herausforderungen war der Einzug der LEXO GmbH ein Highlight. Uns allen wurde an diesem Tag bewusst, was und wieviel bis zu diesem Punkt geleistet wurde. Hier hat ein Team von rund 200 internen und externen Fachspezialisten mit grossem Einsatz und hoher Fachkompetenz etwas geschaffen, worauf wir stolz sein dürfen.»

Der Einzug der Server von weiteren Kunden steht kurz bevor.

Das Rechenzentrum Ostschweiz ist ein Projekt der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG und der St.Galler Stadtwerke.

Über das Rechenzentrum Ostschweiz

Das Rechenzentrum Ostschweiz ist das energieeffizienteste Rechenzentrum der Schweiz und wird auf höchster Verfügbarkeits- und Sicherheitsstufe betrieben. Das Gebäude ist bis zu jedem einzelnen Rack komplett redundant erschlossen und bietet auf einer Fläche von 900 m2 Platz für 300 Racks. Unternehmen und Institutionen nutzen Racks, eingezäunte Rack Lounges und für grosse Lösungen Rechenzentrumsfläche in Form von Private Suites. Ein Komplettpaket für KMU ergänzt das Angebot.

Das Rechenzentrum Ostschweiz überzeugt durch Leistung und Innovation. Der futuristische Cube mitten im Appenzellerland ist in erster Linie ein hochsicherer Datentresor und zusätzlich ein riesiges Solar- und Wärmekraftwerk.

www.rechenzentrum-ostschweiz.ch

Projektsistierung von Kleinwasserkraftwerken an der Thur

27. Februar 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) sistiert ihre drei Projekte für Kleinwasserkraftwerke an der Thur. Grund dafür ist das angepasste Energiegesetz (EnG) nach der Abstimmung zur Energiestrategie 2050: Wasserkraftwerke mit geringer Leistung werden im Einspeisevergütungssystem nicht mehr berücksichtigt.

Das Thurgewässer – eine natürliche Ressource aus der Region und möglicher Standort für Kleinwasserkraftwerk. Dieser Idee ging die SAK nach und arbeitete die vergangenen Jahre an detaillierten Nutzungsplänen für eine nachhaltige Energiegewinnung. Mit der angenommenen Energiestrategie 2050 ändern sich die Grundvoraussetzungen für eine wirtschaftlich lohnenswerte Realisierung der drei Kleinwasserkraftwerke.

Unter einem Megawatt

Das Schweizer Stimmvolk hat am 21. Mai 2017 der Energiestrategie des Bundes und somit dem neuen Energiegesetz zugestimmt. Gemäss Art. 19 Abs. 4 des EnG, werden neue Wasserkraftwerke mit einer Leistung von weniger als einem Megawatt nicht mehr finanziell gefördert. Die drei geplanten Kleinwasserkraftwerke an der Thur fallen in diese Kategorie und könnten daher nicht mehr am Einspeisevergütungssystem teilnehmen. Aufgrund dessen hat sich die SAK entschieden, die Projekte nicht weiterzuführen und bis auf Weiteres zu sistieren.

Geplante Kraftwerke an der Thur

Die geplanten Standorte befinden sich auf dem Gemeindegebiet von Ebnat-Kappel und Nesslau-Krummenau. An den Standorten «Oberer Giessenfall» und «Höggli» nahm die SAK detaillierte Messungen und Analysen vor. Des Weiteren wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Erneuerbare Energienutzungs-Gesellschaft (ENG) AG aus Ebnat Kappel der drittmögliche Standort mit dem Namen «Rücht» geprüft. Die erarbeiteten Studien beinhalten unter anderem verschiedene technische sowie umweltrelevante Untersuchungen. Im Dezember 2013 reichte die SAK und die Firma ENG AG die drei Projekte beim Amt für Umwelt des Kantons St.Gallen als Konzessionsgesuche ein.

 

Weitere Auskunft

Ralph Egeter, Leiter Projekte Strom, +41 71 229 55 66

linthwind: windenergie hautnah erleben

Das derzeit grösste Windrad in der Schweiz: «Calandawind» in der Gemeinde Haldenstein.

21. Februar 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerk AG (SAK) plant in der Gemeinde Glarus Nord einen Windpark – das Projekt «LinthWind». Wie hoch ist ein Windrad? Welche Geräusche sind zu hören? Am Samstag, 17. Februar konnten sich die Besucher der exklusiv organisierten Begehung der Windenergieanlage «Calandawind» einen Eindruck verschaffen.

Rund 45 Fahrminuten von Bilten steht seit dem Jahr 2012 die Windenergieanlage «Calandawind» in Haldenstein. Es handelt sich um das aktuell grösste Windrad in der Schweiz. Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe führte die SAK vergangenen Samstag die erste von zwei Begehungen durch. Zirka 45 Personen folgten der Einladung und erlebten hautnah das leistungsstarke Windrad bei optimalen Wetterverhältnissen.

Leistungsstarke Technologie

Welche Leistung erbringt ein Windrad und wie entsteht Strom aus erneuerbarer Energie? Unter der Leitung des ehemaligen Gemeindepräsidenten von Haldenstein, Robert Giger, konnten die rund 45 Besucher allerlei Wissenswertes erfahren. Mit einer Blattlänge von 56 Metern und einer Gesamthöhe von 175 Metern setzt die Technologie des Windrades neue Massstäbe in der Energieproduktion. Bereits bei niedrigen bis mittleren Windgeschwindigkeiten wirft die Anlage, ausgestattet mit der leistungsfähigen Vestas V112-3.0 MW®, hohe Energieerträge ab. Der windverwöhnte Standort Haldenstein im Churer Rheintal ist für diese Technologie hervorragend geeignet. Jährlich produziert d«Calandawind» etwa 4.5 Gigawattstunden elektrische Energie. Der gewonnene Strom versorgt jährlich rund 1'000 Haushalte mit erneuerbarer Energie.

Windenergie hautnah erleben

Reichlich Wind bei 4 bis 6 Grad und ab und zu ein Sonnenschein: Die Wetterbedingungen am Samstagvormittag waren optimal. Die Windanlage produzierte an diesem Vormittag bis über 90% der Nennleistung – bestens geeignet um die dabei entstehenden Geräuschen wahrzunehmen. Die einfallenden Sonnenstrahlen ermöglichten auch ein realistisches Bild des Schattenwurfs. Nach der gestaffelten Führung durch das Innere des Mastfusses durch den Mitbesitzer, Jürg Michel, konnten sich die Besucher im nahegelegenen Restaurant austauschen und aufwärmen. Andreas Walser, Landwirt des angrenzenden Agrarbetriebes, berichtete von seinen Erfahrungen mit der Windanlage. Weder bei seinen Nutztieren noch in Bezug auf tote Vögel auf der Agrarfläche habe er negative Veränderungen wahrgenommen. Bei der anschliessenden Fragerunde konnten sich die Teilnehmer ein umfassendes Bild zum Thema Windenergie machen. Bedenken oder Anregungen in Bezug auf das Projekt LinthWind nahm Projektleiter, Kurt Giger, entgegen. Die Hinweise werden vom Projektteam ausgearbeitet und fliessen in die kommenden Anlässe der Veranstaltungsreihe.

Studie zeigt ein positives Bild

Was zählt, ist die Stimme der Bevölkerung: Jürg Michel erläuterte den Besuchern eine Studie der Universität St. Gallen (HSG). Nachdem die Windenergieanlage in Haldenstein gebaut wurde, fand eine Befragung der umliegenden Bevölkerung statt. Personen im Raum Chur wurde über Ihre Eindrücke und Erfahrungen mit der neuen Windanlage befragt. Das Ergebnis zeigt ein positives Bild in Bezug auf die Geräuschemissionen und den landschaftlichen Veränderungen: Weniger als zehn Prozent der befragten Anwohner nahmen die Auswirkungen der Windenergieanlage in dieser Hinsicht als (eher) negativ wahr.

Die weiteren Informationsanlässe finden wie folgt statt:

  • «Fauna & Flora – Vögel, Fledermäuse und Baugrund» am Mittwoch, 2. Mai 2018
  • «Wirtschaftlichkeit und Beteiligungsmöglichkeit» am Donnerstag, 23. August 2018
  • «Wind, Schall, Schatten und Sichtbarkeit – die Messergebnisse» im Herbst 2018

Sie konnten bei der Begehung nicht dabei sein? Die SAK bietet am Samstag, 10. November 2018 eine weitere Führung durch die Windenergieanlage «Calandawind» an. Details zur Begehung finden Sie auf unserer Website www.linthwind.ch.

 

Weitere Auskunft:

Ralph Egeter, Hauptprojektleiter LinthWind, +41 71 521 51 20

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestationen im Säntis-park Abtwil

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Centerleiter des Säntispark Abtwil Michael Gees (links) und Jan Müller, Projektleiter Elektroinstallation der SAK.

21. Februar 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Vor dem Säntispark in Abtwil wurden zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestationen Nummer 56, 57 und 58 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Beim Säntispark in Abtwil wurden am 21. Februar 2018 die Ladestationen Nummer 56, 57 und 58 in Betrieb genommen. Die Migros im Säntispark stellt dafür drei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestationen sind mit Naturstrom betrieben und werden mit der «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. Nun sind bereits an vier Standorten der Migros Ostschweiz Ladestationen für Elektroautos installiert. Weitere Stationen an Standorten der Migros Ostschweiz werden im Lauf der nächsten Monate durch die SAK in Betrieb genommen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen freut sich Centerleiter Michael Gees: «Unsere Kunden können ab sofort nicht nur bei uns einkaufen sowie ihre Energiereserven auftanken – sondern auch ihre Elektroautos. Mit den Ladestationen profitieren die Kundinnen und Kunden von einer weiteren attraktiven Dienstleistung». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Weitere Auskünfte:

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, Telefon +41 71 229 52 09
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz, Telefon +41 71 493 24 50, silke.seichter@gmos.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Gossau

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Filialleiterin der Migros Gossau Agnes Odermatt (rechts) und Jan Müller, Projektleiter Elektroinstallation der SAK.

13. Februar 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Gossau wurde zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestation Nummer 55 in Betrieb genommen. 

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt ange-kommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen. 

Vor der Migrosfiliale in Gossau wurde am 13. Februar 2018 die Ladestation Nummer 55 in Betrieb genommen. Die Migros in Gossau stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation ist mit Naturstrom betrieben und wird mit der «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. Nun sind bereits an drei Standorten der Migros Ostschweiz Ladestationen für Elektroautos installiert. Weitere Stationen folgen im Lauf der nächsten Monate und werden durch die SAK in Betrieb genommen. 

Gemeinsam in die Energiezukunft 

Über die neu installierte Ladestation freut sich auch die Filialleiterin der Migros Gossau Agnes Odermatt: «Mo-dern, nachhaltig und versorgt mit Energie aus der Region – unsere Kundinnen und Kunden profitieren mit der SAK Ladestation von einem attraktiven Service. Während dem Wocheneinkauf sein Elektroauto tanken – das ist in Gossau nur bei uns möglich». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen. 

 

Weitere Auskunft: 

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, Telefon +41 71 229 52 09 
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz, Telefon +41 71 493 24 50, silke.seichter@gmos.ch

SACIN AG: neue Mitglieder im Verwaltungsrat

08. Februar 2018

Der Verwaltungsrat der SACIN AG ordnet sich neu: Cornel Loser übernimmt die Funktion des Verwaltungsratspräsidenten. Neu tritt Michael Fritz als Vertreter des Elektrizitätswerks des Kanton Thurgau (EKT) in den Verwaltungsrat ein.

Die Sacin AG, Spezialistin für die Sicherheitsprüfung elektrischer Hausinstallationen und Gebäude-Blitzschutzanlagen, blickt auf ein spannendes Geschäftsjahr zurück. An der Generalversammlung vom 7. Februar präsentiert das Unternehmen den Geschäftsbericht 2017 und kommuniziert Änderungen im Verwaltungsrat.

Präsidium neu besetzt

Jürg Solenthaler tritt nach fünf Jahren aus dem Verwaltungsrat der Sacin AG aus und übergab sein Mandat an der gestrigen Generalversammlung an Cornel Loser. Cornel Loser, CFO der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK), ist seit 2010 selbst Mitglied im Verwaltungsrat und somit bestens mit dem Angebotsspektrum der Sacin AG vertraut. Als neues Mitglied wurde Michael Fritz, CFO der EKT, in den Verwaltungsrat gewählt.

Bestehende Märkte ausgebaut

Das Geschäftsjahr 2017 wurde von den Verantwortlichen positiv beurteilt – und bescherte dem Unternehmen neue Aufträge in der Region. Patrick Tanner, Geschäftsführer der SACIN AG, zieht denn auch ein positives Fazit: «Unsere professionellen Dienstleistungen kommen in den bestehenden und neuen Märkten gut an. Das motiviert und spornt an, unser Know-how auch künftig für alle elektrischen Sicherheitsbelange einzusetzen».

 

Weitere Auskunft:

Cornel Loser
SACIN AG Verwaltungsratspräsident
Telefon +41 71 229 52 02

LinthWind: erster Informationsabend «Prozesssicherheit – das Verfahren bis zur Bewilligung»

25. Januar 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerk AG (SAK) plant in der Gemeinde Glarus Nord einen Windpark – das Projekt «LinthWind». Am 23. Januar 2018 startete die SAK in Ziegelbrücke mit dem ersten Informationsabend einer vierteiligen Veranstaltungsreihe. Rund hundert interessierte Personen informierten sich über das Bewilligungsverfahren des Projekts «LinthWind».

Einen aktiven Dialog mit der Bevölkerung führen und fortlaufend informieren: diesem Anliegen kommt die SAK nach und initiiert eine Veranstaltungsreihe zu ihrem Projekt «LinthWind». In der Berufsschule Ziegelbrücke fand am Dienstag, 23. Januar der erste Informationsanlass einer vierteiligen Veranstaltungsreihe statt. Rund hundert Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil und wurden über das Verfahren bis zu einer Baubewilligung, sowie über die mögliche Einbringung in den Prozess informiert.

Energie aus Wind: das Verfahren bis zur Bewilligung

Jakob Marti vom Departement Bau und Umwelt des Kanton Glarus orientierte die Anwesenden über die Vorgeschichte des Projektes. Im Rahmen eines Richtplanes stach der Standort in der Linthebene als optimale Windenergiezone hervor. Welche Bestandteile bei einem solchen Projekt besonders wichtig sind, erklärte Urs Spälti von der Fachstelle Umwelt und Verkehr der Gemeinde Glarus Nord: Damit alle Interessen in der Nutzungsplanung berücksichtigt und abgewägt werden können, müsse ein Umweltverträglichkeitsbericht (UVB) vorliegen. Die SAK ist bereits in der Ausarbeitung eines UVB. Die Prüfung der Umweltverträglichkeit inkl. einer anschliessenden Berichterstattung ist voraussichtlich im Herbst 2018 abgeschlossen.

Weitere Informationsabende geplant

Die vierteilige Veranstaltungsreihe informiert die Bevölkerung offen und aktiv über das Projekt «LinthWind». Die folgenden Informationsabende finden wie folgt statt:

  • «Fauna & Flora – Vögel, Fledermäuse und Baugrund» am Mittwoch, 2. Mai
  • «Wirtschaftlichkeit und Beteiligungsmöglichkeit» am Donnerstag, 23. August
  • «Wind, Schall, Schatten und Sichtbarkeit – die Messergebnisse» im Herbst 2018

Einladung: Führung durch die Windenergieanlage «Calandawind»

Im Churer Rheintal steht mit einer Gesamthöhe von 175 Metern die aktuell grösste Windenergieanlage der Schweiz: «Calandawind» steht seit dem Jahr 2012 in der Gemeinde Haldenstein. Die SAK lädt die Bevölkerung zu einer kostenlosen Führung durch die imposante Anlage ein. Erleben Sie mit uns die moderne Nutzung der Windenergie auf Schweizer Boden. Die Begehung findet jeweils am Samstag, 17. Februar und 10. November statt. Weitere Details zur Begehung finden Sie auf unserer Website www.linthwind.ch.

 

Weitere Auskunft:

Ralph Egeter, Projektleiter LinthWind, +41 71 521 51 20

E-Mobilität jetzt auch im Kameha Grand Zürich in Zusammenarbeit mit SAK

Freuen sich über die neu installierten Ladestationen: Benedikt Theisen und Stefan Wurm, Geschäftsführer des Kameha Grand Zürich sowie Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität der SAK.

25. Januar 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Zürich wurden die Ladestationen Nummer 53 und 54 gemeinsam mit dem Lifestyle-Hotel Kameha Grand Zürich in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Zürich wurden am 24. Januar 2018 die Ladestationen Nummer 53 und 54 feierlich in Betrieb genommen. Das Designhotel mit 245 Zimmern und Suiten legt grossen Wert auf ökologisches und nachhaltiges Handeln und bietet seinen Gästen mit den zwei Ladestationen einen weiteren Service. Die Stationen werden mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte, dem SBB «SwissPass» oder kontaktloser Kredit- und Debitkarte bedient. E-Mobilisten angeschlossener Roaming-Partner können die Stationen ebenfalls nutzen.

Den Wandel aktiv mitgestalten

„E-Mobilität ist für unsere Gäste und somit auch für uns ein immer wichtiger werdendes Thema. Wir freuen uns gemeinsam mit der SAK, als erfahrenem E-Mobilitätsdienstleister, das Netz der Schweiz weiterauszubauen und den Wandel aktiv mitzugestalten“, berichten Stefan Wurm und Benedikt Theisen, Geschäftsführer des Kameha Grand Zürich.

 

weitere auskünfte

Alexandra Asfour, Telefon +41 71 229 52 12
Stefan Wurm, Telefon 044 525 50 00

SAK installiert Schnellladestation in Bad Ragaz

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Ernst Hänny, Geschäftsleiter der Von Roth Automobile AG in Bad Ragaz (links) und Jan Müller, Projektleiter Elektroinstallation der SAK.

18. Januar 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. In Bad Ragaz wurde zusammen mit der Von Rotz Automobile AG eine Schnellladestation in Betrieb genommen. Es ist die Ladestation Nummer 52.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partner – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

In Bad Ragaz wurde am 17. Januar 2018 eine Schnellladestation in Betrieb genommen. Dies ist die Nummer 52 von allen installierten Ladestationen der SAK. Die Garage Von Rotz Automobile AG stellt einen Parkplatz zur Verfügung. Die Schnellladestation lädt ein E-Auto mit 24kWh-Batterie innerhalb einer halben Stunde. Sie wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte, dem SBB «SwissPass» oder kontaktloser Kredit- und Debitkarte bedient. E-Mobilisten angeschlossener Roaming-Partner können die Stationen ebenfalls nutzen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Um die Kundenbedürfnisse rund um die E-Mobilität noch gezielter befriedigen zu können, gehen die beiden Partner eine Kooperation ein. Darüber freut sich auch Ernst Hänny, Geschäftsführer der Von Rotz Automobile AG: «Diese Ladestationen entsprechen unserem Credo, unsere Verantwortung gegenüber der Natur wahrzunehmen. Gemeinsam mit der SAK als Partner begeistern wir miteinander unsere Kunden». Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

 

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Telefon +41 71 229 52 12

SAK installiert Ladestation vor dem Rheinpark in St.Margrethen

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Andreas Aepli, Centerleiter des Rheinparks in St.Margrethen (links) und Jan Müller, Projektleiter Elektroinstallation der SAK.

05. Januar 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken – in der Ostschweiz baut die SAK bis 2019 total 230 Ladestationen. Vor dem Rheinpark in St.Margrethen wurde zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestation Nummer 51 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. Bis 2019 werden in der ganzen Schweiz 1‘600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK 230 Ladestationen.

Beim Rheinpark St.Margrethen wurde am 4. Januar 2018 die Ladestation Nummer 51 in Betrieb genommen. Die Migros Ostschweiz stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. St.Margrethen ist der zweite Standort der Migros Ostschweiz, bei dem eine Ladestation installiert wurde. Denn: Seit Ende November 2017 stehen vor der Arena in Thal zwei Ladestationen zur Verfügung. Weitere Stationen werden im Lauf der nächsten Monate in Betrieb genommen.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Rheinpark freut sich Centerleiter Andreas Aepli: «Mit dieser Ladestation können unsere Kundinnen und Kunden von einer weiteren attraktiven Dienstleistung profitieren. E-Mobilisten können ihre Fahrzeuge bequem währen der Einkaufszeit aufladen.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

 

Weitere Auskünfte

SAK Medienstelle, Telefon +41 71 229 52 09
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz, Telefon +41 71 493 24 50, Mail silke.seichter@gmos.ch

LinthWind: Veranstaltungsreihe zur Information startet im Januar

04. Januar 2018

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerk AG (SAK) plant in der Gemeinde Glarus Nord einen Windpark – das Projekt «LinthWind». Ab Januar 2018 startet die SAK eine Veranstaltungsreihe, um die Bevölkerung offen und aktiv über das Projekt zu informieren. Der erste Anlass zum Thema «Prozesssicherheit – vom Verfahren bis zur Bewilligung» findet am Dienstag, 23. Januar 2018 um 20.00 Uhr in der Mensa der Berufsschule Ziegelbrücke statt.

Anfang 2017 starteten diverse Untersuchungen zu den Themen Umwelt und Technik, welche Teil der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) sind. Die Grundlagen werden im Verlauf des Jahres 2018 vorliegen und sukzessive ausgewertet. Bereits ausgewertet sind die Ergebnisse aus den Interviews der Stiftung Risiko-Dialog mit Anwohnern und Rückmeldungen aus dem Auftritt von «LinthWind» an der Glarner Messe. Sie zeigen, dass sich die Bevölkerung aktiv einbringen möchte und den Dialog mit den Projektverantwortlichen als zentral erachtet. Diesem Anliegen möchten die Verantwortlichen nachkommen und initiieren eine Veranstaltungsreihe zu diversen Themen.

Prozesssicherheit – vom Verfahren bis zur Bewilligung

Am Dienstag, 23. Januar 2018 um 20.00 Uhr informieren die LinthWind-Projektleiter, Vertreter des Kantons Glarus und der Gemeinde Glarus Nord im Detail über die Nutzung der Windenergie im Kanton Glarus und dem Verfahren dazu. Die Anwesenden werden über das umfangreiche Verfahren aufgeklärt und erfahren darüber hinaus, wie und wann sie sich in den Verfahrensprozess einbringen können.

Die weiteren Informationsanlässe finden wie folgt statt:

«Fauna & Flora – Vögel, Fledermäuse und Baugrund» im Frühling 2018
«Wirtschaftlichkeit und Beteiligungsmöglichkeit» im Sommer 2018
«Wind, Schall, Schatten und Sichtbarkeit – die Messergebnisse» im Herbst 2018

Begehungen bei der Windenergieanlage «Calandawind»

Im Churer Rheintal steht mit einer Gesamthöhe von 175 Metern die aktuell grösste Windenergieanlage der Schweiz. Am Samstag, 17. Februar 2018 findet eine Begehung der Windenergieanlage Calandawind in Haldenstein statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Betreibern die Windenergieanlage zu besichtigen und Erfahrungen auszutauschen. Eine zweite Führung findet am Samstag, 10. November 2018 statt. Das Churer Rheintal ist der Linthebene topografisch ähnlich und damit am besten vergleichbar mit den geplanten Anlagen.

 

Weitere Auskünfte

Ralph Egeter, Projektleiter LinthWind, +41 71 521 51 20

Sturm Burglind fÜhrte zu vereinzelten Stromausfällen

 03. Januar 2018

Der Sturm Burglind führte heute im Versorgungsgebiet der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) zu mehreren Stromausfällen. Starke Sturmböen sorgten im Verlauf des Vormittags für Schäden an Freileitungen und so für Stromunterbrüche in den Regionen Appenzellerland, Toggenburg und im Linthgebiet. Dank eines raschen Einsatzes des SAK Pikett-Teams wurde die Versorgung aller betroffenen Haushalte zeitnah wiederhergestellt.

Orkanartige Sturmböen sorgten am 3. Januar zwischen 10.00 und 12.30 Uhr für diverse Schäden an Freileitungen durch umgestürzte Bäume. Im Versorgungsgebiet der SAK wurden dadurch diverse längere Stromunterbrüche ausgelöst. Seit 18.30 Uhr sind alle betroffenen Haushalte wieder mit Strom versorgt. Nach aktuellem Kenntnisstand kamen durch die entstandenen Stromunterbrüche weder Mensch noch Tier zu Schaden. Die SAK bedauert die Unterbrüche und dankt den betroffenen Kunden für ihr Verständnis.

 

Weitere AuskÜnfte

Jürg Solenthaler, Bereichsleiter Netz, Telefon +41 79 236 27 48