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Medienmitteilungen 2019

SAK und Thurwerke erweitern FTTH-Footprint im Toggenburg und Neckertal

Symbolbild Vernetzung «Fibre-to-the-Home» (FTTH).

17. Juli 2019

Nach mehrmonatiger Verhandlungszeit konnten die SAK und die Thurwerke AG Ende Juni einen Kooperationsvertrag unterzeichnen. Mit dem Vertrag erweitern die beiden Firmen ihre Glasfaser-Angebote, den sogenannten Footprint, im Gebiet des mittleren Toggenburgs und im Neckertal. 

Die Thurwerke AG bringt die Orte Oberhelfenschwil, St. Peterzell, Brunnadern, Necker und Krinau in die Kooperation ein. Die SAK bringt die Einheiten von Lichtensteig ein. Gegenseitig wird je eine Faser der eigenen Infrastruktur dem Partner zur Nutzung übergeben.

Kooperation mit 2‘200 Nutzungseinheiten

Ähnlich wie bei der Kooperation mit Swisscom wird dem Partner jeweils eine Faser pro Nutzungseinheit während 30 Jahren im Rahmen eines fixen Nutzungsrechts zur Verfügung gestellt. In diese Kooperation fliessen insgesamt 2'200 Nutzungseinheiten ein, welche über die involvierten Orte jeweils zur Hälfte aufgeteilt sind.

Erweitertes Angebot für Endkunden

Nebst der Erweiterung des FTTH-Gebiets führt diese Kooperation zu Kostenoptimierungen und zur Vermeidung von Parallelinfrastrukturen im Inhouse-Bereich der einzelnen Liegenschaften. Die Endkunden profitieren so von der Wahlmöglichkeit ihres Providers. Die Übergabe der Gebiete erfolgt gestaffelt und startet mit Oberhelfenschwil, bzw. Lichtensteig-Zentrum im Oktober 2019.

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Startschuss zur Erneuerung des Kraftwerks Schils

Hammerschlag als symbolischer Spatenstich (v.l.n.r.): Christian Neff (Projektentwickler Produktion, SAK), Adriano Tramèr (Geschäftsführer EW Schils AG und Leiter Produktion SAK) und Christoph Gull (Gemeindepräsident Flums).

12. Juli 2019

Die EW Schils AG plant ihre Kraftwerke an der Schils teilweise zu erneuern. Mit dem gestrigen Spatenstich starteten die Initianten das Erneuerungsvorhaben an der «Kraftwerkszentrale Sägengüetli». Wenn alles nach Plan läuft wird im Frühling 2021 das drittgrösste Wasserkraftwerk im Kanton St. Gallen in Betrieb genommen. Mit den Optimierungen können künftig anstelle bisher 8‘700 neu 10‘700 Haushalte mit erneuerbarer Wasserenergie aus dem Schilstal versorgt werden.

Die SAK ist Eigentümerin der EW Schils AG und Initiantin der umfassenden Erneuerungsarbeiten an den Kraftwerksanlagen am Schilsbach. Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Betreibergesellschaft EW Schils AG hat die SAK mit dem gestrigen Spatenstich, symbolisch als Hammerschlag ausgeführt, den Startschuss für die Sanierungsarbeiten gelegt. Die «Kraftwerkszentrale Sägengüetli» wird nach dem «Wasserkraftwerk Sarelli» in Bad Ragaz und dem «Wasserkraftwerk Mapragg» in Pfäfers das drittgrösste Wasserkraftwerk im Kanton St. Gallen. Dicht gefolgt vom «Wasserkraftwerk Kubel» in St. Gallen, welches auch von der SAK betrie-ben wird.

Ökologische Aufwertung

Wie bei allen Bauvorhaben der SAK spielt die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. So führen die Sanierungsarbeiten, nebst einer Steigerung der Energieproduktion von heute 39 GWh auf rund 48 GWh, auch zu ökologischen Aufwertungen der Gewässer. Bei der Wasserfassung Bruggwiti werden Fischauf- und Fischabstieg erstellt, welche die natürliche Fischwanderung maximal unterstützen. Optimiert wird auch die direkte Wasserrückgabe aus dem Aeulistrang, was zu weitgehend normalisierten Abflussschwankungen führt und folglich die Auswirkungen auf Schwall und Sunk zugunsten der Gewässerökologie stark verbessert.

Stromproduktion in Afrika

Die zwei alten Turbinen aus den Zentralen Sägengüetli werden auch nach rund 30 Jahren Betriebszeit nur für kurze Zeit stillstehen. Nach deren Ausbau werden sie nach Afrika transportiert, wo sie im Kongo für viele weitere Jahre wertvollen Strom produzieren. Die zwei Turbinen sind ein Geschenk der SAK für das Hilfswerk «Brot für die Welt».

Tag der offenen Tür im Sommer 2021

Durch die Sanierung wird auch der Dorfbach für maximal 20 Monate trockengelegt. Die Inbetriebnahme des neuen Kraftwerks Sägengüetli an der Schils ist auf den Frühling 2021 geplant. Im Sommer 2021 wird dann auch die Bevölkerung die Gelegenheit haben, die Anlage besichtigen zu können. Ein Grossteil der Arbeiten wird mit regional ansässigen Unternehmen ausgeführt.

SAK Live-Webcam

Ab dem 5. August 2019 kann der Baustellenfortschritt via SAK-Webcam live mitverfolgt werden: Live-Webcam

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Wirtschaftlichkeit, Qualität und Regionalität in der Holzbeschaffung

«Heizzentrale Wies» in Speicher.

3. Juli 2019

H. Baumgartner & Sohn AG aus Lindau/ZH heisst der neue Holzlieferant der «Heizzentrale Wies in Speicher» der SAK (St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG). Der Zuschlag erfolgte im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung. Hauptkriterien der Vergabe waren Wirtschaftlichkeit, Qualität und Regionalität.

Als wirtschaftlich geführtes Unternehmen prüft die SAK in Anlehnung an das Gesetz für das öffentliche Beschaffungswesen in regelmässigen Abständen ihre Lieferanten und Dienstleister mittels gängiger Verfahren.

Öffentliche Ausschreibung

Erstmals seit dem Betriebsstart des Wärmeverbunds anfangs 2011 initiierte die SAK anfangs dieses Jahres eine öffentliche Ausschreibung, unter anderem für die Holzbeschaffung der «Heizzentrale Wies in Speicher». Den Zuschlag für den neuen Liefervertrag erhielt die Firma H. Baumgartner & Sohn AG aus Lindau/ZH. 

Aus rund einem halben Dutzend eingegangener Offerten erfüllte der neue Holzlieferant den SAK Kriterienkatalog in den Bereichen Wirtschaftlichkeit, Qualität und Regionalität am treffendsten. Der Vertrag läuft ab Oktober für fünf Jahre.

Herausforderndes Projekt

Die SAK ist einerseits erfreut die Wirtschaftlichkeit der «Heizzentrale Wies» dank der tieferen Energieeinkaufskosten verbessern zu können. Denn der Wärmeverbund Speicher-Trogen ist ein finanziell herausforderndes Projekt. Andererseits bedauert die SAK das Ende der in gutem Einvernehmen bewährten rund acht-jährigen Zusammenarbeit mit der Betriebskommission als Anbieter vieler lokaler Produzenten. Diese sind weiterhin eingeladen ihr Holz via neuem Lieferanten bereitzustellen und den Lokalgedanken mitzutragen.

Regional eingekaufte Holzschnitzel

Der grossmehrheitliche Anteil der regional eingekauften Holzschnitzel wurde vertraglich festgelegt und muss innerhalb eines Radius von 30 km zur Heizzentrale produziert werden. Die Kontrolle erfolgt mit Nachweisen und Belegen der Lieferungen.

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Die E-Mobilität rollt: SAK installiert zwei Ladestationen in Appenzell

Die Freude ist gross bei Jan Müller (Projektleiter E-Mobilität SAK), Thomas Zihlmann (Leiter Amt für Hochbau und Energie AI) und Stefan Willener (Leitung TBS KSPZ AI) (v.l.n.r.).

3. Juli 2019

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz deckt bereits die ganze Schweiz ab. Zusammen mit dem Amt für Hochbau und Energie AI wurden beim kantonalen Spital und Pflegezentrum Appenzell zwei PRIVATE ONE-Ladestationen in 
Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroau-tos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. 

Mit den zwei beim kantonalen Spital und Pflegezentrum Appenzell in Betrieb genommenen PRIVATE ONE-Ladestationen wurden die 107. und 108. Ladestation an das Evpass-Netz angeschlossen. 

Die zwei PRIVATE ONE-Ladestationen liefern je 22kW Leistung für insgesamt zwei Parkplätze, die das kantonale Spital und Pflegezentrum Appenzell zur Verfügung stellt. Die Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und können nebst der «Evpass»-App, mit der «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient werden.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierten Ladestationen freut sich nebst Thomas Zihlmann, Leiter Amt für Hochbau und Energie, Kanton Appenzell Innerrhoden, auch Stefan Willener, Leitung Technik Bau Sicherheit, vom kantonalen Spital und Pflegezentrum Appenzell: «Mit den zwei Ladestationen schaffen wir ein zusätzliches, attraktives Angebot für unsere Kundschaft. Die zunehmende Elektrifizierung nehmen wir deutlich wahr, immer mehr Besucher reisen mit E-Autos an.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität SAK, Telefon 071 229 52 12
Stefan Willener, Leitung TBS, Kantonales Spital und Pflegezentrum Appenzell, Telefon 071 788 76 10
Thomas Zihlmann, Leiter Amt für Hochbau und Ener-gie, Kanton Appenzell Innerrhoden Bau- und Umweltdepartement, Telefon 071 788 93 01

E-Mobilität: Kanton St.Gallen entscheidet sich für innovative Ladelösungen der SAK

Installierte SAK E-Ladelösung mit «ZapCharger Pro»

26. Juni 2019 

Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung hat das Hochbauamt (HBA) Kanton St.Gallen einen Rahmenanbieter gesucht, der künftige Ladeinfrastrukturen für E-Mobilität bei öffentlichen kantonalen Einrichtungen erstellt und bewirtschaftet. Den Zuschlag erhielten im Frühling die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK).

Zur Betankung der bestehenden Flotte aus fünf E-Fahrzeugen der Kantonspolizei St.Gallen (KAPO) hat das HBA bereits in den letzten Jahren an diversen Standorten Ladeinfrastrukturen aufgebaut. Nun kommen fünfzehn Fahrzeuge dazu. Mit der innovativen Ladelösung der SAK hat der Kanton St.Gallen nun einen starken Partner für die Planung, Erstellung und für den Unterhalt der Infrastruktur.

Neue E-Fahrzeuge für KAPO

Die Fahrzeugstrategie der KAPO sieht vor bis zum Ende des dritten Quartals 2019 die Flotte um weitere fünfzehn E-Fahrzeuge aufzustocken. Mit diesem Hintergrund startete das HBA 2018 eine Offertanfrage. Das Ziel der Offertanfrage war einen Rahmenanbieter zu finden, welcher die Ladeinfrastruktur im Kanton St.Gallen für das HBA gemäss den Nutzeranforderungen der KAPO, des Bau- und Bildungsdepartements und weiterer Ämter erstellt.

Skalierbare E-Ladelösung

Die SAK-Ladelösung überzeugte schlussendlich das HBA am meisten. Bei der sogenannten «ZapCharger Pro Lösung» handelt es sich um ein einzigartiges Ladesystem von Zaptec aus Norwegen, das die SAK in der Ostschweiz vertritt. Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität SAK, erklärt die Vorzüge: «Die Lösung der SAK bietet maximale Skalierbarkeit. Sie kann problemlos in bestehende Hausanschlüsse ohne Verstärkung integriert werden. Der Elektroanschluss ist von Anfang an auf den potenziellen Endausbau dimensioniert.

Spätere, teure Nachrüstungen des Hausanschlusses sind damit ausgeschlossen.» Mit einer kostengünstigen Grundinstallation eines Kabels der Garagenwand entlang werden die Parkplätze für künftige Ladestationen vorbereitet. Erst bei effektiver Nachfrage wird die Station ab dem bereits vorhandenen Kabel in der Garage installiert. 

Innovatives Mietmodel 

Die SAK bietet die Station im Mietmodell an. So bleiben die Kosten für den Eigentümer gering und die Mieterschaft bezahlt nur die effektive Nutzung. Die Stationen können demontiert und anderswo wiedereingesetzt werden. Ideal also für flexible Anforderungen hinsichtlich niedriger und planbarer Kosten, im Einsatz für die öffentliche Hand, sowie bei Mehrfamilien- und Geschäftshäusern. 

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Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 12

Aus ecowatt, Sacin und SWIBI soll «esolva ag» werden

25. Juni 2019 

Die im Bereich der Energiedienstleistungen tätigen Firmen EcoWatt AG, Sacin AG und SWIBI AG beabsichtigen, per 30. November 2019 zu fusionieren. Vom Zusammenschluss versprechen sich die Verantwortlichen ein grösseres Entwicklungs- und Wachstumspotenzial in einem immer anspruchsvolleren Markt. Ein Stellenabbau ist nicht vorgesehen.

Die Eigentümer und die Verwaltungsräte der EcoWatt AG, Sacin AG sowie der SWIBI AG beabsichtigen, die drei Firmen per Ende November 2019 in ein unabhängiges Unternehmen mit dem Namen «esolva ag» zusammenzuführen. Die drei Firmen erwirtschaften aktuell einen gemeinsamen Umsatz von rund 23 Millionen Franken. Durch den Zusammenschluss entsteht ein Unternehmen, das die Kräfte bündelt und ein gutes Entwicklungs- und Wachstumspotenzial aufweist. Ausserdem können Synergien genutzt werden und die neue Firma kann die Kunden von EcoWatt, Sacin und SWIBI mit einem noch breiteren Know-how bedienen. Sie wird sämtliche heute ausgeführten Tätigkeiten der bisherigen  Gesellschaften weiterführen und in der ganzen Schweiz aktiv sein.

Kein Stellenabbau geplant

Bei der Zusammenlegung werden keine Stellen abgebaut – «esolva ag» startet mit sämtlichen rund 100 Mitarbeitenden aus den drei Firmen. Ebenfalls übernommen werden alle Angestellten, die auf Stundenbasis Einsätze ausführen. Sämtliche Standorte bleiben bestehen. Der CEO des neuen Unternehmens ist noch nicht bestimmt. Die Stelle soll ausgeschrieben werden.

Die drei Firmen im Überblick

Die EcoWatt AG mit Sitz im thurgauischen Weinfelden bietet spezialisierte Dienstleistungen in den Bereichen Metering, Sicherheit, Engineering &  Services für Energieversorgungsunternehmen, Industrie und Gewerbe sowie für private Haushalte an. Die Sacin AG mit Sitz in St.Gallen und Sulgen ist ein Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Durchführung von Sicherheitsprüfungen in elektrischen Installationen und auf Gebäude-Blitzschutz spezialisiert hat. Kunden der Sacin AG sind vorwiegend Hauseigentümer, Installateure und Liegenschaftsverwaltungen aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau und beider Appenzell.

Die SWIBI AG mit ihren Standorten Landquart, Arbon, Ilanz, Bever und Küblis bietet Services im Meter-to-Cash-Prozess an und unterstützt dabei Energieversorger und Gemeinden in ihrer Eigenständigkeit im liberalisierten Energiemarkt.

Die «esolva ag» wird zu rund 40 Prozent von der Repower AG und zu je knapp 30 Prozent von der SAK und der EKT Holding AG sowie von Kleinaktionären gehalten werden.

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Repower AG
Thomas Grond, Leiter Medienstelle Repower AG, thomas.grond@repower.com, Telefon 079 814 77 72
Brigitte Krapf, CFO Repower AG, brigitte.krapf@repower.com, Telefon 081 423 78 22

SAK
Roman Griesser, Leiter Medienstelle SAK, medien@sak.ch, Telefon 071 229 52 09
Stefano Garbin, CEO SAK, stefano.garbin@sak.ch, Telefon 071 229 55 50

EKT Holding AG
Martina Kaiser, Leiterin Medienstelle EKT Holding AG, martina.kaiser@ekt.ch, Telefon 071 440 62 14
Michael Fritz, CFO EKT-Gruppe, michael.fritz@ekt.ch, Telefon 071 440 62 19

 

Fernwärme für den SAK Hauptsitz unterstützt auch die Klimaziele der Stadt St.Gallen

Ab dem 27. Mai 2019 wird der SAK Hauptsitz mit Fernwärme der städtischen Kehrrichtverbrennungsanlage beheizt.

13. Mai 2019 

Die SAK (St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG) heizt ab dem 27. Mai 2019 ihren Hauptsitz an der Vadianstrasse mit Fernwärme der St.Galler Stadtwerke. Mit diesem Schritt spart die SAK nicht nur Kosten, sie unterstützt damit auch die Ziele aus dem Energiekonzept 2050 der Stadt St.Gallen.

Die Umstellung vom klassischen Heizsystem aus einem zentralen, umschaltbaren Zweistoffbrenner (Öl/Gas) auf eine nachhaltigere Versorgungslösung, lag für die SAK schon weit vor der Erschliessung mit Fernwärme zur Debatte. Grund war eine umfassende Energieverbrauchsanalyse, welche die SAK im Jahr 2015 durchführte und welche die notwendigen Grundlagen für einen Systemwechsel in Aussicht stellte.

Warme Arbeitsplätze durch Kehrichtverbrennung

Mit der Ankündigung der St.Galler Stadtwerke das Gebiet Pestalozzistrasse/Vadianstrasse im Frühling 2018 mit Fernwärme der städtischen Kehrrichtverbrennungsanlage zu erschliessen, lag die Entscheidung für die SAK auf der Hand. Dank der naheliegenden Lösung spart die SAK nicht nur Kosten, sie setzt auch auf ein wartungsarmes und versorgungssicheres Heizsystem. Das hohe Temperaturniveau im Verbundnetz stellt eine sichere Versorgung der Liegenschaften auch mit dem aktuellen Wärmeverteil- und Abgabesystem sicher.

Energiekonzept 2050 der Stadt St.Gallen

Ausschlaggebendes Argument war für die SAK während der Entscheidungsfindung für ein neues Heizsystem auch die Unterstützung der Stadt St.Gallen bei der Erreichung ihrer ökologischen Ziele, wie Hanspeter Widemann, Leiter Strategischer Einkauf SAK, sagt: «Die SAK investiert bereits seit längerer Zeit in erneuerbare Energielösungen. Umso mehr freut es uns, dass wir mit unserem neuen Heizsystem auch dazu beitragen können, dass die Stadt St. Gallen ihre Ziele aus dem Energiekonzept 2050 erreichen kann.»

Rückbauten und Neugestaltungen

Mit der Umstellung auf das neue Heizsystem baut die SAK den alten Heizkessel und die Gaszuführung inklusive des entsprechenden Warnsystems zurück. Der dadurch zurückgewonnene Raum gestaltet die SAK im Anschluss neu.

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SAK Medienstelle, T +41 71 229 52 09

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation in Muolen

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Leo und Edith Jung von Jung Immobilien GmbH und Marco Hobi, SAK Verkaufsberater E-Mobilität.

30. April 2019 

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz deckt bereits die ganze Schweiz ab. Zusammen mit der Bauherrschaft der Wohnüberbauung Rössliareal in Muolen wurde die Ladestation Nummer 104 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. 

Bei der Wohnüberbauung Rössliareal in Muolen wurde vor kurzem eine weitere «Evpass»-Ladestation in Betrieb genommen. Die Bauherrschaft stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation freut sich die Bauherrschaft, Leo und Edith Jung von der Jung Immobilien GmbH: «Mit der Überbauung Rössliareal Muolen, welche nebst attraktiven Mietwohnungen bald auch eine Bäckerei und ein Bistro umfasst, konnten wir unser Anliegen, einen lebhaften Standort im Dorfkern zu gestalten, realisieren. Mit der neuen Ladestation können wir zudem ein zusätzliches, attraktives Angebot für unsere Region schaffen. Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation. 

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Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 12

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation im Migros-Supermarkt Embrach

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: René Frefel, Filialleiter Migros Embrach (rechts) und Alexandra Asfour Leiterin E-Mobilität der SAK.

29. April 2019 

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz deckt bereits die gesamte Schweiz ab. Im Migros-Supermarkt Embrach wurde zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestation Nummer 103 in Betrieb genommen. 

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt ange-kommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. 

Bei der Migros in Embrach wurde vor kurzem eine wei-tere «Evpass»-Ladestation in Betrieb genommen. Die Migros stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. 

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation freut sich auch René Frefel, Filialleiter der Migros Embrach: «Den Einkauf mit dem Auftanken seines Elektroautos verbinden – das ist nun auch bei uns in Embrach möglich. Mit der Ladestation schaffen wir ein attraktives zusätzliches Angebot für unsere Kundinnen und Kunden». 

Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation. 

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Alexandra Asfour, Leiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 12

Windpark «LinthWind» am Standort Bilten wird gestoppt

Projekt-Visualisierung «LinthWind»: Blick vom «Benkner Büchel»

24. April 2019

Die SAK (St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG) bedauert den Entscheid des Glarner Landrats, die von der Regierung im Richtplan vorgenommene Streichung des Standorts Linthebene für Windkraftanlagen zu bestätigen. Damit ist es momentan nicht mehr möglich, den von der SAK geplanten Windpark «LinthWind» in der vorliegenden Variante in Bilten zu realisieren. Die SAK prüft in den kommenden Wochen das weitere Vorgehen.

Die SAK akzeptiert den Entscheid selbstverständlich. Sie bedauert jedoch sehr, dass damit Jahre der Vorbereitung und Planung, die in enger Abstimmung mit den Behörden erfolgt sind, nicht zum gewünschten Ergebnis geführt haben, nachdem der Standort von Regierung, Parlament und Gemeinde bisher klar für diesen Zweck vorgesehen war. Das Energie-Unternehmen ist überzeugt, dass am Standort Bilten ein für Bevölkerung und Umwelt sehr verträglicher Windpark realisierbar wäre.

Aus Sicht der SAK zeigt der Entscheid einmal mehr, dass zwischen der politisch immer wieder verlangten Förderung alternativer Energien und der Bereitschaft solche Projekte auch auf dem eigenen Gebiet umzusetzen, leider weiterhin eine grosse Lücke klafft. Solche Entscheide lassen die Zielerreichung der Energiestrategie in weite Ferne rücken.

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Roman Griesser, SAK Medienstelle, +41 71 229 52 09, medien@sak.ch

SAK baut Telekom-Strategie mit Google Cloud-Partnerschaft weiter aus

13. März 2019

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) kooperiert künftig mit Google und treibt damit ihre Telekom-Strategie weiter voran. Die gestern besiegelte Cloud Interconnect-Partnerschaft signalisiert den Beginn einer strategischen Zusammenarbeit. Folgen sollen bald Angebotserweiterungen der SAK-Tochter i-Way im Bereich Cloud-Migration und -Infrastruktur. Dank Google Cloud-Interconnect profitieren ab sofort bestehende und potentielle Kunden von der Rechenzentrum Ostschweiz AG (RZO), vom erweiterten Angebot modernster hybrider Cloud-Lösungen.

Im Rahmen ihrer Telekom-Wachstumsstrategie besiegelte die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) gestern ihre Cloud Interconnect-Partnerschaft mit Google. Die SAK ist Mutterhaus des Internetproviders iWay und des Rechenzentrum Ostschweiz (RZO). Mit der Angebotserweiterung rund um die Google Cloud Interconnect-Dienste können private Unternehmensnetzwerke – oder Teile davon – in die Google Cloud erweitert werden. Die sogenannten hybriden Lösungen können wahlweise mit Servern im RZO oder in Google-Rechenzentren bezogen werden.

Vernetzte Trilogie: SAK, iWay und RZO

Im Frühling 2018 hat die SAK das auf Basis von TIER IV Level zertifizierte hochverfügbare Rechenzentrum Ostschweiz in Betrieb genommen. Dank Photovoltaik-Gebäudehülle und ausgereifter adiabatischer Kühlvorrichtung gilt es bis heute als energieeffizientestes Rechenzentrum der Schweiz. Unternehmen und Institutionen stehen ein-zelne sowie eingezäunte Racks, Lounges und ganze Rechenzentrumsflächen in Form von Private Suites zur Verfügung.

Kurz zuvor, im Herbst 2017, kaufte die SAK zudem den Internetprovider iWay. Die beiden Firmen, iWay und RZO, ergänzen das bestehende SAK-Angebot im Bereich Digital um wertvolle Services und Kundenbeziehungen. Mit der Google-Kooperation vernetzt und erweitert die SAK nun die Angebote der beiden Tochtergesellschaften ge-schickt mit modernsten hybriden Cloud-Lösungen. Der erste Schritt ist mit der Zertifizierung des RZO, dank Cloud Interconnect-Partnerschaft, nun geschafft. Es folgen die Zertifizierungen von iWay als Infrastruktur- und Cloud-Migration-Partner, die bereits initiiert worden sind.

iWay als One-Stop Shop für Cloud-Services

Mit den Zertifizierungen zum Google Infrastruktur- und Cloud-Migration-Partner ergänzt iWay die bestehende Produktepallette aus den Bereichen Server, VMs und Storage, mit automatisierten containerbasierten Produkten. Mit der Erweiterung der Produkte durch Datenbank-Services entwickelt sich der Internetprovider zu einem wichtigen Cloud-Player im hiesigen Markt, wie iWay CEO Matthias Oswald erklärt: «Mit der Neuausrichtung bieten wir unse-ren Kunden ein One-Stop Shop-Angebot rund um die modernsten Cloud-Services. Selbstverständlich inklusive umfassender Beratungsleistungen zur optimalen individuellen Nutzung.»  Die Google-Partnerschaft verschafft iWay auch den Zugang zu sehr spezifischen Services aus entwicklungsstarken Bereichen, wie Artificial Intelligence (AI), Machine Learning (ML) und Natural Language Processing (NLP).

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Roman Griesser, SAK Medienstelle, +41 71 229 52 09, medien@sak.ch

Ricken-Spannungsumbau kurz vor Vollendung

Der gestrige Abbau eines über 12 m hohen und rund 4 Tonnen schweren Mittelspannungsmastes steht symbolisch für die baldige Vollendung des Projekts «16/20 kV Spannungsumstellung im Gebiet Ricken» der SAK.

6. März 2019

Der von der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) im Jahr 2012 initiierte Spannungsumbau im Gebiet Ricken befindet sich mit dem Rückbau der Freileitungen aktuell in der Abschlussphase. Dies verdeutlicht der gestrige Abbruch eines über 4 Tonnen schweren und über 12 Meter hohen Freileitungsmasten ausserhalb des Dorfes Ricken, der das nahende Ende einer über 6-jährigen Bauzeit symbolisiert. Nebst einer deutlich verbesserten Versorgungssicherheit profitieren nebst Anwohnern auch Touristen von einem sichtbar aufgewerteten Landschaftsbild.

Der gestrige Abbau eines über 12 m hohen und rund 4 Tonnen schweren Mittelspannungsmastes steht symbolisch für die baldige Vollendung des Projekts «16/20 kV Spannungsumstellung im Gebiet Ricken» der SAK.

Die Versorgung im Gebiet Ricken erfolgte bis anhin mit einer Spannung von 16 kV über lange Freileitungen, welche durch Schutzgebiete von nationaler Bedeutung führten. Aufgrund des Alters, der Störungsanfälligkeit und der Strategie Mittelspannungsfreileitungen zu verkabeln, prüfte die SAK verschiedene Verkabelungsvarianten. «Der Bau einer Ringkabelleitung ab dem Unterwerk Wattwil erwies sich in der Projektierungsphase als wirtschaftlich und technisch beste Variante», wie Jürg Solenthaler, Leiter Netze SAK, auf Anfrage bestätigt. Im Jahr 2012 startete die SAK das Projekt «16/20 kV Spannungsumstellung im Gebiet Ricken».

Die Übersicht zeigt das vom Spannungsumbau betroffene Gebiet und die damit einhergehenden Netz-Optimierungen (Quelle: SAK).

Etappenweise Inbetriebnahme

Nach rund 6 Jahren Planungs- und Bauarbeiten erfolgte am 13. September 2018 die Spannungsumstellung mit der Inbetriebnahme der 20 kV Kabelleitungen auf der Passhöhe. Bis zu dieser Fertigstellung erfolgte in Etappen der Bau und die Inbetriebnahme mehrerer neuer Kabelleitungen sowie Transformatorenstationen ab dem Unterwerk Wattwil. Mit der Umstellung erfolgt die Versorgung der Kunden mit elektrischer Energie neu nicht mehr ab Unterwerk Ernetschwil sondern ab Unterwerk Wattwil.

Für die rund 1‘200 Stromkunden ging dieser Wechsel ohne weitere Auswirkungen von statten. Anders sieht dies für die SAK aus, wie Andreas Rutz, Leiter Projektteam Engineering Netz SAK, erklärt: «Mit der Inbetriebnahme übergab die bis anhin zuständige Regionalvertretung (RV) See & Gaster in Uznach die Zuständigkeit für das Gebiet per 1. Oktober 2018 an die RV Toggenburg in Wattwil.»

Die letzte Bauetappe im Gallenmüsli, mit dem Ringschluss zwischen der «Trafostation Ricken» und der «Trafostation Hinterer Hummelwald», und die Rückbauten der Freileitungen starteten anfangs 2019 und dauern voraussichtlich bis in den Sommer. Der definitive Projektabschluss ist mit letzten finalen Arbeiten auf den Winter 2019/20 geplant. Die SAK hat in dieses Projekt rund CHF 3.65 Millionen investiert.

Bisher von Freileitungen durchquerte Naturschutzgebiete werden dank des Projekts «16/20 kV Spannungsumstellung im Gebiet Ricken » entlastet (Quelle: IG GIS AG, www.iggis.ch; bearbeitet durch die SAK).

Auch die Umwelt profitiert

Nebst den ökonomischen und technischen Vorteilen wurde mit dem Spannungsumbau die Gesamtleitungslänge reduziert und die Versorgungssicherheit verbessert. «Die Freileitungen im Gebiet Ricken waren stets starken Witterungseinflüssen ausgesetzt, was hin und wieder, beispielsweise bei starken Schneefällen, zu Netzunterbrüchen führte. Mit der Verlagerung der Leitungen in den Boden profitieren wir alle», wie der Gemeindepräsident von Gommiswald, Peter Hüppi sagt.

Mit dem Umbau konnte die SAK Kunden teilweise bereits mit Glasfasernetzanschlüssen versorgen, die verblei-benden werden diese in den nächsten eins bis zwei Jahren erhalten. Nebst dem Abbruch von 10,7 km Freileitungen und der Verlegung von 13,3 km Kabelleitungen, wurden 11 Freiluft- durch kleine Gebäude-Transformatorenstationen ausgetauscht. All dieses Massnahmen führten zu einer sichtbaren Aufwertung des Landschaftsbilds. Mit dem Spannungsumbau gewann das Gebiet Ricken an zusätzlicher Attraktivität, wie Alois Gunzenreiner, Präsident der Gemeinde Wattwil, auf Anfrage bestätigte: «Das Gebiet Ricken wird zu allen Jahreszeiten rege von Touristen besucht. Sei es von Wanderern im Sommer oder von Langläufern im Winter. Die nun abgebauten Freileitungen werten das Gebiet zusätzlich auf.» Zusätzlich wurden im Rahmen der Realisation dieses Spannungsumbaus rund 10 km Niederspannungsfreileitungen (230/400 V) ebenfalls verkabelt und abgebrochen.

Freuen sich über die positiven Effekte, die der Spannungsumbau am Ricken mit sich bringt: Andreas Rutz (Leiter Projektteam Engineering Netz, SAK), Peter Hüppi (Gemeindepräsident, Gommiswald), Jürg Solenthaler (Leiter Netze, SAK) (v.l.n.r.).

Spannungsumbau Ricken: Zahlen & Fakten

 
   

Neubau

  Umbau

    Gebäude-Transformatorenstation 16 -> 20 kV: 1 Stück
Gebäude-Transformatorenstation: 11 Stücke  
Gebäude-Schaltstation: 1 Stück

  Abbruch/Demontage

Kabelleitung 16/20 kV: 13.4 km    Freiluft-Transformatorenstation: 11 Stücke
Kabelleitung 230/40 0V: 28 km    Freileitung 16 kV / 20 kV & 230/400 V: 10.7 km & 10 km
Kabelverteilkabinen für das 230/400 V-Netz: 20 Stücke    Kabelleitung 16 kV / 20 kV: 1.1 km

 

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert vier Ladestationen in Spreitenbach und knackt damit die 100er-Marke

6. März 2019

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz weiter aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken. In Spreitenbach in der Überbauung «LimmatSpot» wurden jetzt vier Ladestationen in Betrieb genommen. Mit «LimmatSpot» knackt die SAK die 100-er Marke installierter Ladestationen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus.

Bei der Überbauung «LimmatSpot» in Spreitenbach wurden im Februar 2019 die «Evpass»-Ladestationen Nummern 99 bis 102 in Betrieb genommen. Die Überbauung LimmatSpot stellt dafür vier Parkplätze zur Verfügung. Alle Ladestationen werden mit Naturstrom betrieben und können mittels kontaktloser Kreditkarte, «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient werden. E-Mobilisten angeschlossener Roaming-Partner können die Stationen ebenfalls nutzen.

Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestationen.

Weitere Auskünfte

Roman Griesser, SAK Medienstelle, +41 71 229 52 09, medien@sak.ch

über die sak

Unser Anspruch: Wir sind das innovativste Energieversorgungsunternehmen für Menschen in der Ostschweiz. Unsere Geschäftsfelder umfassen Stromerzeugung, Strom- und Wärmelieferung, ein modernes Glasfasernetz und leistungsfähige Internet-, TV- und Telefon- Dienste sowie die Förderung von E-Mobilität und erneuerbaren Energien. Mit rund 400 Mitarbeitenden decken wir die ganze Wertschöpfungskette ab: Von der Energiebeschaffung über Planung, Bau, Betrieb sowie Instandhaltung von Netzen und Anlagen bis hin zu Vertrieb und Rechnungsstellung.

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation im Migros-Supermarkt Sulgen

Jan Müller (Projektleiter Elektroinstalationen, SAK) und Marco Campisi (Filialleiter Migros Sulgen) bei der Inbetriebnahme der E-Ladestation in der Migros Sulgen.

6. März 2019

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken. Im Migros-Supermarkt Sulgen wurde zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestation Nummer 98 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus.

Beim Migros-Supermarkt Sulgen wurde im Februar die Ladestation Nummer 98 in Betrieb genommen. Die Migros Ostschweiz stellt dafür einen Parkplatz zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation im Migros-Supermarkt Sulgen freut sich der Filialleiter Marco Campisi: «Mit dieser Ladestation können unsere Kundinnen und Kunden von einer weiteren attraktiven Dienstleistung profitieren. E-Mobilisten können ihre Fahrzeuge bequem während der Einkaufszeit aufladen.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

Weitere Auskünfte

Roman Griesser, SAK Medienstelle, +41 71 229 52 09, medien@sak.ch
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz, +41 71 493 24 50, silke.seichter@gmos.ch

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert Ladestation im Pizolpark Mels

Jan Müller (Projektleiter Elektroinstallationen, SAK) und Stefan Hanselmann (Geschäftsführer Pizolpark Mels) bei der Inbetriebnahme der E-Ladestation vor dem Pizolpark in Mels.

6. März 2019

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Das Netz soll dereinst die gesamte Schweiz abdecken. Im Pizolpark Mels wurden zusammen mit der Migros Ostschweiz die Ladestationen mit den Nummern 96 und 97 in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt an-gekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus.

Beim Pizolpark in Mels wurde im Februar die Ladestationen mit den Nummern 96 und 97 in Betrieb genommen. Die Migros Ostschweiz stellt dafür zwei Parkplätze zur Verfügung. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient.

Gemeinsam in die Energiezukunft

Über die neu installierte Ladestation beim Pizolpark Mels freut sich der Geschäftsführer Stefan Hanselmann: «Mit dieser Ladestation können unsere Kundinnen und Kunden von einer weiteren attraktiven Dienstleistung profitieren. E-Mobilisten können ihre Fahrzeuge bequem während der Einkaufszeit aufladen.» Die SAK als erfahrener E-Mobilitätsdienstleister übernimmt Wartung und Pikett der Ladestation.

Weitere Auskünfte

Roman Griesser, SAK Medienstelle, +41 71 229 52 09, medien@sak.ch
Silke Seichter, Leiterin Baukommunikation Migros Ostschweiz, +41 71 493 24 50, silke.seichter@gmos.ch

Stromausfall im Gebiet Befang / Trogen nach Brand in Trafostation

Durch den Brand zerstörte Niederspannungsverteilungen in der Trafostation Befang/Trogen von der SAK.

11. Februar 2019

Ein Brand in einer Trafostation in Befang/Trogen führte heute Vormittag zu einem Stromausfall, der teilweise noch immer anhält. Total betroffen waren rund 170 Stromkunden und 91 Digital-Kunden im Versorgungsgebiet der St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK). Das SAK Pikett-Team arbeitet mit Hochdruck daran, die Versorgung aller betroffenen Haushalte zeitnah wiederherzustellen.

Heute kurz nach 10 Uhr ging bei der SAK die Meldung über eine starke Rauchentwicklung aus der Trafostation Befang in Trogen ein. Kurze Zeit später konnte die ausgerückte Trogener Feuerwehr den Brand löschen. Nach ersten Erkenntnissen liegt die Ursache im Brand der Niederspannungsverteilung. Vom Stromausfall betroffen sind rund 170 Haushalte im Versorgungsgebiet der SAK. Ebenfalls betroffen ist die Infrastruktur von SAKnet mit rund 90 Internet-, Telefon- und TV-Kunden.

Das SAK-Pikett-Team arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Störungsbehebung. Dank der Installation von Provisorien sollen alle betroffenen Haushalte bis am frühen Abend wieder mit Strom versorgt werden können. Die Störungsbehebung der unter Mitleidenschaft gezogenen SAKnet-Dienste dauert voraussichtlich noch etwas länger. Genauere Angaben kann die SAK diesbezüglich zurzeit nicht machen.

Wegen der starken Hitzeentwicklung muss die Trafostation komplett ersetzt werden. Die SAK rechnet mit einem Aufwand von bis zu zwei Wochen bis der Normalbetrieb der Trafostation wiederaufgenommen werden kann. Die Schadenssumme wird mit rund CHF 70'000.- beziffert.

Die SAK bedauert die Unterbrüche und dankt den betroffenen Kunden für ihr Verständnis.

weitere auskünfte

Roman Griesser, Leiter Unternehmenskommunikation, Telefon +41 71 229 52 09

«Zielnetz Bodensee»: Optimierte Energieversorgung

v.l.n.r.: Clemens Hasler (CEO, SN Energie AG), Dr. Thomas Hefti (Verwaltungsratspräsident, SN Energie AG), Adrian Inauen (Leiter Netze, SN Energie AG), René Gaus (Leiter Netze, EKT AG), Stefano Garbin (CEO, SAK AG) und Jürg Solenthaler (Leiter Netze, SAK AG) bei der Vertragsunterzeichnung des Projekts «Zielnetz Bodensee» am, 30. Januar 2019 in der TA Salwiese in Arbon.

31. Januar 2019

SAK, EKT und SN Energie realisieren gemeinsam ein Leuchtturmprojekt

Die drei Energieversorger SAK AG (St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG), EKT AG und SN Energie AG optimieren die Elektrizitätsversorgung im Gebiet zwischen Arbon, Horn, Steinach, Goldach und Rorschach. Davon profitieren nicht nur die Kunden – auch das Landschaftsbild wird vor allem im Raum Goldach durch den Rückbau der Hochspannungsleitungen aufgewertet. Mit der gestrigen Vertragsunterzeichnung haben die drei Initianten das Projekt «Zielnetz Bodensee» besiegelt.

Im Gebiet Stachen in Arbon steht ein Unterwerk von EKT. Nur wenige Meter daneben eines von SN Energie. Ein ähnliches Bild präsentiert sich in Goldach und Rorschach. Die Standorte der Unterwerke sind historisch gewachsen. Jeder Stromversorger hat sich bisher auf sein eigenes Versorgungsnetz konzentriert. Nun brechen SAK, EKT und SN Energie mit dem Projekt «Zielnetz Bodensee» diese alten Strukturen zugunsten der Kunden auf.

Netzoptimierung als Grundidee

Im Rahmen strategischer Zielnetzplanungen der SAK in den Jahren 2010 bis 2015 und anschliessend initiierten Untersuchungen am historisch entstandenen Elektrizitätsnetz im Gebiet zwischen Arbon und Rorschach konnten die drei Energieversorger gemeinsame Optimierungspotentiale feststellen. Eine daraufhin initiierte Machbarkeitsstudie vermochte den Initialgedanken zu bestätigen und somit war das Projekt «Zielnetz Bodensee» Ende 2015 geboren. Mit der gestrigen Vertragsunterzeichnung besiegelten die drei Parteien nun endgültig ihr Vorhaben. Bis die neue Netzstruktur allerdings vollständig realisiert ist, vergehen bis zu 15 Jahre.

Die Grundidee von «Zielnetz Bodensee» entstammt der gemeinsamen Optimierung historisch gewachsener Netzstrukturen zugunsten der Kunden. Während sich in der Vergangenheit die Energieversorger hauptsächlich auf den Ausbau und Unterhalt ihrer Infrastrukturen in ihrem Netzgebiet fokussierten, stehen heute gemeinsame Optimierungen auch über die Netzgebietsgrenzen hinaus im Fokus der Interessen. So auch im Projekt «Zielnetz Bodensee», wie Stefano Garbin, CEO SAK AG, ausführt: «Technologische Entwicklungen führen auch im Bereich der Energieversorgung zu neuen Optimierungspotentialen. In diesem Projekt einerseits durch den Rückbau und andererseits durch die gemeinsame Nutzung bestehender Infrastrukturen.»

Die Kunden profitieren

«Zielnetz Bodensee» führt zu Kostenvorteilen bei gleichbleibenden Sicherheits- und Qualitätsstandards. Vor allem in den Bereichen Netzbetrieb und Instandhaltung profitieren die drei Energieunternehmen. Bis zur vollständigen Realisierung in etwa 15 Jahren verringern sich die Netzkosten für dieses Gebiet gegenüber den Kosten für einen Eins-zu-eins-Ersatz um einen zweistelligen Millionenbetrag. Aufgrund der Netzgrössen sind die finanziellen Auswirkungen für den einzelnen Kunden allerdings nur gering spürbar.

Die partielle Entlastung der Netzinfrastruktur falle aber auch zugunsten des Landschaftsbilds aus, wie Jolanda Eichenberger, CEO EKT-Gruppe, erklärt: «Mit der gemeinsamen Nutzung von Leitungen und Unterwerken können die historisch gewachsenen Parallelnetze im besagten Raum zurückgebaut werden. Sichtbar wird dies vor allem durch den Wegfall der Hochspannungsleitungen. Das Landschaftsbild wird dadurch deutlich aufgewertet.»

«Zielnetz Bodensee»

Mit der Umsetzung «Zielnetz Bodensee» reduzieren sich die Anzahl der Netzanlagen im betrachteten Netzgebiet. Dazu gehören die Unterwerke Goldach, Rorschach und Arbon. Der Rückbau der Netzanlagen erfolgt während der Überführung vom Ist- ins Zielnetz. Parallel werden Anlagen, die weiterbetrieben werden wollen, soweit optimiert, dass diese von den Projektpartnern künftig gemeinsam genutzt werden können. Die heutige Versorgungsgebietszuteilung bleibt indes auch nach der Zielnetzrealisierung unverändert, wie Clemens Hasler, CEO SN Energie AG, sagt: «Jedes Unternehmen ist im Sinne des Stromversorgungsgesetzes unabhängiger Netzbetreiber, der auf Basis seiner Anlagen, Betriebsaufwänden und Energieumsätzen eigene Netznutzungstarife erhebt.»

Auch an den Eigentumsverhältnissen ändert sich nichts, wie Dr. Thomas Hefti, Verwaltungsratspräsident SN Energie AG, bestätigt: «Gemeinschaftlich genutzte Netzanlagen bleiben im Eigentum desjenigen Eigners, der bereits vor der Zielnetzrealisierung Anlageneigentümer war. Die anderen Netzbetreiber erwerben in diesen Fällen ein Nutzungsrecht über den Bestand der Anlage und beteiligen sich im Rahmen der Nutzungsrechtanteile an den laufenden Betriebskosten.» Im Sinne einer gemeinsamen Systembetrachtung und der Optimierung von historisch gewachsenen Infrastrukturen zugunsten der Kunden ist «Zielnetz Bodensee» für die Energiebranche durchaus als Leuchtturmprojekt zu verstehen.

Über SAK

Unsere Geschäftsfelder umfassen Stromerzeugung, Strom- und Wärmelieferung, ein modernes Glasfasernetz und leistungsfähige Internet-, TV- und Telefon- Dienste sowie die Förderung von E-Mobilität und erneuerbaren Energien. Mit rund 400 Mitarbeitenden decken wir die ganze Wertschöpfungskette ab: Von der Energiebeschaffung über Planung, Bau, Betrieb sowie Instandhaltung von Netzen und Anlagen bis hin zu Vertrieb und Rechnungsstellung.

Über SN Energie

Die SN Energie AG nutzt seit über 80 Jahren die Energie des Wassers in den Glarner und Bündner Alpen zur umweltfreundlichen und nachhaltigen Produktion von elektrischem Strom. Kern-, Wind- und Handelsenergie ergänzen unser diversifiziertes Erzeugungsportfolio. Zudem ist SN Energie Eigentümerin von Hoch- und Mittel-spannungsnetzen im Raum St. Gallen – Bodensee, zur Belieferung ihrer Aktionärspartner.

Über EKT

Die EKT-Gruppe versorgt die Thurgauer Gemeinden sicher und zuverlässig mit Strom. Einen Teil davon produziert sie selbst aus neuen erneuerbaren Energien und engagiert sich für eine nachhaltige Wärmeerzeugung. Ausserdem kauft und verkauft die EKT Strom in der ganzen Schweiz. Daneben betreibt sie ein flächendeckendes Glasfasernetz und seit Sommer 2018 ein eigenes Datacenter im Thurgau.

Die E-Mobilität rollt: SAK installiert eine Ladestation in Mosnang

Freuen sich über die neu installierte Ladestation: Hulftegg-Gastgeber Andreas Kalberer (links) und Andreas Aebli, Monteur bei der SAK.

08. Januar 2019

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) baut, gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern, das «Evpass»-Ladenetz aus. Gemeinsam mit der Gemeinde und dem Gasthaus «Hulftegg» in Mosnang wurde eine weitere Ladestation in Betrieb genommen.

Die weltweit steigenden Absatzzahlen von Elektroautos bestätigen, die E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen. Auch in der Schweiz rollt die E-Mobilität und die Nachfrage wird immer grösser. Parallel dazu baut die SAK – gemeinsam mit Green Motion und seinen Partnern – das «Evpass»-Ladenetz aus. In der ganzen Schweiz werden 1'600 Ladestationen installiert. In ihrem Heimmarkt, der Ostschweiz, installiert die SAK voraussichtlich 230 Ladestationen.

Beim Gasthaus «Hulftegg» wurde vor kurzem die «Evpass»-Ladestation Nummer 95 in Betrieb genommen – es ist bereits die zweite Station in der Gemeinde und wurde von dieser auch mitfinanziert. Die Ladestation wird mit Naturstrom betrieben und mittels «Evpass»-App, «Evpass»-Karte oder dem SBB «SwissPass» bedient. E-Mobilisten angeschlossener Roaming-Partner können die Station ebenfalls nutzen.

Seit April 2018 stellt die Gemeinde zudem über das Car-Sharing Portal Sponti-Car ein Elektrofahrzeug zur Verfügung. Es kann von allen Bewohnern der Gemeinde genutzt werden. Informationen über Reservation und Nutzung sind auf der Website der Gemeinde Mosnang (mosnang.ch) zu finden.

Gemeinsam in die Energiezukunft

«Die Gemeinde Mosnang steht neben einer äusserst attraktiven Lebensqualität auch für eine hervorragende Infrastruktur. Mit der Ladestation haben wir diese um eine moderne Komponente ergänzt», freut sich Ratsschreiber Roland Schmid. «Mit  den Ladestationen beim Gemeindehaus und dem Gasthaus Hulftegg sowie dem Elektromobil machen wir die Energiezukunft bei uns in Mosnang schon heute erlebbar».

Weitere Auskünfte

Alexandra Asfour, Projektleiterin E-Mobilität SAK, +41 71 229 52 12