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Erstellen einer Energieerzeugungsanlage
Unsere Checkliste unterstützt Sie bei der Erstellung Ihrer Energieerzeugungsanlage.

Netzverstärkung - Maximale Einspeiseleistung für Energieerzeugungsanlagen
Ist die geplante Einspeiseleistung grösser als am Hausanschluss zulässig, muss die Hauszuleitung und/oder das vorgelagerte Netz verstärkt werden.

Messanordnungen

Beim Anschluss an das Netz der SAK besteht die Wahl zwischen zwei Messanordnungen:

Die Nettomessung erfasst Energieverbrauch und Energieerzeugung mit der gleichen Energiemessung. Die in der Anlage produzierte Energie wird in erster Linie für den (zeitgleichen) eigenen Verbrauch genutzt (Eigenverbrauchsnutzung). Ins Netz eingespeist wird nur die Energiemenge, die den Eigenverbrauch zum jeweiligen Zeitpunkt übersteigt (Überschuss).

Mit der Bruttomessung wird die gesamte erzeugte Energie mit einer separaten Energiemessung erfasst. Der Energieverbrauch wird unabhängig von der Energieerzeugung gemessen.

Für Erzeugungsanlagen mit einer Anschlussleistung über 30 kVA muss im Rahmen der gesetzlichen Erfassungspflicht immer die gesamte Produktion mit einer separaten Energie-Lastgangmessung erfasst werden (Bruttomessung).

Eigenverbrauchsnutzung

Wer sich zum Eigenverbrauch zusammenschliessen will, hat seit 1. Januar 2018 die Wahl zwischen dem bewährten SAK Erfolgsmodell mit SAK Messpunkten für jeden Teilnehmer und dem Basismodell mit nur einem physischen Messpunkt der SAK, was dem gesetzlichen Minimum entspricht.

Einfache Eigenverbrauchsnutzung für Liegenschaften mit einem Endverbraucher (z.B. Einfamilienhaus):

Energieerzeugungsanlage (EEA) <30kVA Energieerzeugungsanlage (EEA) >30kVA

Messung EEA und Endverbraucher:
1 Smart-Meter Zähler mit CH-Zulassung

 

 

Einmalige Kosten: Installation der Zähler

Messung EEA und Endverbraucher:
2 Smart-Meter Zähler mit CH-Zulassung
(die separate Messung für Produktionsanlagen >30kVA ist gesetzlich vorgeschrieben)

 

Einmalige Kosten: Installation der Zähler

 

Zusammenschluss zum Eigenverbrauch für Liegenschaften mit mehreren Endverbrachern (z.B. Mehrfamilienhaus, Geschäftshaus):

- Modell 1 (SAK Erfolgsmodell)

Energieerzeugungsanlage (EEA) <30kVA Energieerzeugungsanlage (EEA) >30kVA

Messung EEA: 1 Smart-Meter Zähler mit CH-Zulassung

 

 

 

Einmalige Kosten: Installation der Zähler

Messung EEA: 1 Smart-Meter Zähler mit CH-Zulassung (wird von der SAK installiert)

(die Lastgangmessung für Produktionsanlagen >30kVA ist gesetzlich vorgeschrieben)

 

Einmalige Kosten: Installation der Zähler

Messung Endverbraucher: Jeder Teilnehmer in der Eigenverbrauchsgemeinschaft (EVG) muss mit einem gesetzlich erlaubtem Zähler ausgestattet sein. Grundsätzlich gilt, dass pro Kunde (Endverbraucher) eine separate Energiemessung benötigt wird.

 

- Modell 2 (Basismodell)

Energieerzeugungsanlage (EEA) <30kVA Energieerzeugungsanlage (EEA) >30kVA

Messung EEA: 1 Smart-Meter Zähler mit CH-Zulassung



Alle Kosten trägt der Zusammenschluss.

Messung EEA und Endverbraucher:

2 Smart-Meter Zähler mit CH-Zulassung

(die separate Messung für Produktionsanlagen >30kVA ist gesetzlich vorgeschrieben)

Einmalige Kosten: Installation der Zähler

Messung Endverbraucher: Jeder Teilnehmer im Zusammenschluss muss mit einem gesetzlich erlaubten Zähler (durch den Zusammenschluss bestimmt/installiert) ausgestattet sein. Grundsätzlich gilt, dass pro Kunde (Endverbraucher) eine separate Energiemessung benötigt wird. Alle Kosten trägt der Zusammenschluss.
Übergabemessung zur SAK: Die SAK installiert zu Lasten des Zusammenschlusses für dessen gesamthafte Messung vorgelagert 1 bidirektionalen Zähler.

 

Der Eigenverbrauch wird grundsätzlich durch die zeitgleiche Gegenüberstellung der gemessenen Leistungswerte von Produktion und Verbrauch ermittelt. Die Messwerte werden auf ¼h-Basis aufgezeichnet. Die Vorgehensweise ist nach Liegenschaft und verwendeter Messeinrichtungen unterschiedlich.

Einfache Eigenverbrauchsnutzung für Liegenschaften mit einem Endverbraucher (z.B. Einfamilienhaus):

Der Eigenverbrauch wird nicht separat gemessen, sondern es wird eine Nettomessung vorgenommen. Mit der eingesetzten Messeinrichtung wird der Bezug aus dem Netz, der Eigenverbrauch sowie die Rücklieferung ins Netz durch eine einzige Messung erfasst.

Es erfolgt keine separate Abrechnung für den Eigenverbrauch. Auf der Rechnung für Energiebezug und Netznutzung ist die Eigenverbrauchsmenge bereits abgezogen.

Zusammenschluss zum Eigenverbrauch für Liegenschaften mit mehreren Endverbrauchern (z.B. Mehrfamilienhaus, Geschäftshaus):

- Modell 1 (SAK Erfolgsmodell)

Sämtliche Teilnehmer der EVG sowie die Produktionsanlage sind mit physischen SAK Zählern ausgestattet. Im SAK Erfolgsmodell erhält jeder Teilnehmer der EVG (jährliche) Rechnungen seitens der SAK über dessen vollen Stromkonsum, basierend auf den Messwerten der jeweiligen SAK Zähler (wie wenn es keinen Eigenverbrauch gäbe). Der gesamte Eigenverbrauch (gleichzeitiger Bezug des selber produzierten Stroms durch die EVG-Teilnehmer) wird von der SAK anhand der viertelstündlich aufgezeichneten Messwerte berechnet.

Für den Eigenverbrauch der gesamten Liegenschaft wird eine separate Abrechnung als Gutschrift erstellt. Diese wird dem Ansprechpartner der EVG zweimonatlich zugestellt bzw. vergütet.

- Modell 2 (Basismodell)

Im Basismodell verfügt der Zusammenschluss als Ganzes gegenüber der SAK nur über einen physischen SAK Messpunkt, welcher den Nettobezug des Zusammenschlusses misst (analog einfache Eigenverbrauchsnutzung). Anhand dieses Messpunkts stellt die SAK dem Ansprechpartner (jährlich) Rechnung für den Nettobezug des Zusammenschlusses (Stromverbrauch aller Teilnehmer abzüglich gleichzeitiger Produktion).

Die SAK hat keinen Zugriff auf die Verbrauchsdaten der einzelnen Teilnehmer am Zusammenschluss. Die Abrechnung des Eigenverbrauchs erfolgt durch den Zusammenschluss unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben.

Mit der Steuerung von Lasten und Erzeugern wird ein sicherer, leistungsfähiger und effizienter Netzbetrieb gewährleistet.

Boiler werden zwischen 22.00 Uhr und 7.00 Uhr aufgeladen. Der Kunde hat die Möglichkeit mit einem Wahlschalter den Boiler auch während dem Tag zu laden. Die Ladung wird jedoch zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr unterbrochen.

Die Sperre der Wärmepumpe erfolgt während maximal zweimal 1 Stunde in der Normallastzeit.

Mit dem Betrieb einer PV Anlage kann der Kunde den Boiler oder die Wärmepumpe selber steuern. Eine eigene Steuerung ist in Serie zu SAK-Laststeuerung einzubauen. Die SAK-Laststeuerung darf nicht entfernt werden und muss für «Notausschaltungen» installiert bleiben. 

Wünscht der Kunde von der SAK eine permanente Freigabe des Boilers oder der Wärmepumpe, muss er dies bei der SAK verlangen. Die permanente Freigabe der Wärmepumpe hat ein Wechsel des Netznutzungs- und Energieproduktes zur Folge.

Mehr Informationen zu Steuerung von Verbrauchern durch den Netzbetreiber finden Sie hier.

Ca. 30% des Jahresgesamtverbrauchs können erfahrungsgemäss durch die Jahresproduktionsmenge gedeckt werden (= Eigenverbrauch)

Photovoltaikanlage mit 20 kW max. Produktionsleistung (20 kWp) 20 kWp x 1000 h
Durchschnittliche Jahresproduktionsmenge = 20'000 kWh
Endverbraucher (durchschnittliche Jahresverbräuche)  
Allgemein 99 1'000 kWh
Wohnung 00 2'000 kWh
Wohnung 01 3'300 kWh
Wohnung 02 1'500 kWh
Wohnung 03 2'700 kWh
Jahresgesamtverbrauch = 10'500 kWh

Ca. 30% des Jahresgesamtverbrauchs können erfahrungsgemäss durch die
Jahresproduktionsmenge gedeckt werden (= Eigenverbrauch)

30% x 10'500 kWh
  = 3'150 kWh
  20'000 kWh - 3'150 kWh
Verbleibende Überschussmenge (Rückspeisung ins Stromnetz) = 16'850 kWh

 

Einfache Eigenverbrauchsnutzung für Liegenschaften mit einem Endverbraucher (z.B. Einfamilienhaus):

Der Eigenverbrauch ist in der Verbrauchsabrechnung bereits abgezogen.

Zusammenschluss zum Eigenverbrauch für Liegenschaften mit mehreren Endverbrauchern (z.B. Mehrfamilienhaus, Geschäftshaus):

- Modell 1 (SAK Erfolgsmodell)

Die Erstattung des Eigenverbrauchs erfolgt für die zu viel bezahlte Energie, Netznutzung, Abgaben und die Mehrwertsteuer. Die Gutschrift für den Eigenverbrauch setzt sich aus den gültigen Preisen der SAK für Energie, Netznutzung, Abgaben und Mehrwertsteuer zusammen.

Berechnungsbeispiel mit gültigen SAK Preisen 2018: Es wird ein Eigenverbrauchsanteil von 40% Normallast (T1) und 60% Schwachlast (T2) angenommen.

  Normallast (T1) 
in Rp./kWh
Schwachlast (T2)
in Rp./kWh
Gesamtbetrag in CHF
Energie (Produkt Premium naturstrom basic) 7.89 5.54 204.12
Netznutzung (Produkt SDN400) inkl. SDL 7.42 4.67 181.76
Abgaben inkl. allfällige Gemeindeabgaben 2.30 2.30 72.45
Mehrwertsteuer 7.7 %     35.29
Gutschrift Eigenverbrauch (3‘150 kWh)     493.62
Die verbleibende Überschussmenge (16‘850 kWh)
wird 2018 mit 4.23 Rp./kWh vergütet.
    712.76

 

- Modell 2 (Basismodell)

Im Basismodell verfügt die der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch als Ganzes gegenüber der SAK nur über einen physischen SAK Messpunkt. Diese misst den Nettobezug des Zusammenschlusses. Die SAK hat keinen Zugriff auf die Eigenverbrauchsmesswerte. Die Abrechnung des Eigenverbrauchs liegt in der Verantwortung des Zusammenschlusses zum Eigenverbrauch.

Über das Einspeisevergütungssystem (EVS) geförderte Anlagen

Wird ein Teil der Produktion selbst verbraucht, so erhält der Stromproduzent die Einspeisevergütung nur für die tatsächlich ins Netz eingespeiste Energiemenge (Überschussproduktion).

NICHT durch das EVS geförderte Anlagen oder Anlagen, für die eine kleine oder grosse Einmalvergütung ausbezahlt wurde.

Wird ein Teil der Produktion vor Ort selbst verbraucht, so wird dem Stromproduzenten nur die tatsächlich ins Netz eingespeiste Energiemenge (Überschussproduktion) von der SAK abgenommen und vergütet. Dem Produzenten stehen nur HKN für die Überschussproduktion zum Verkauf zur Verfügung.

Anlagen mit einer Netzanschlussleistung von >30kVA

Seit dem 1. Januar 2013 gilt für diese Anlagen die Herkunftsnachweiserfassungspflicht. Unabhängig davon, ob ein Teil der Produktion einer solchen Anlage vor Ort selber verbraucht wird (Eigenverbrauch) oder nicht, muss die gesamte Nettoproduktion jeden Monat im von Swissgrid betriebenen Schweizerischen Herkunftsnachweissystem erfasst werden.

Herkunftsnachweise, welche für Strom ausgestellt werden, der vor Ort selber verbraucht wird (Eigenverbrauch), müssen entwertet werden.

Anlagen mit einer Netzanschlussleistung von 30kVA oder weniger

Für diese Anlagen gilt die Herkunftsnachweiserfassungspflicht nicht. Bei einer freiwilligen Registrierung ist es für solche Anlagen zulässig, statt der Nettoproduktion auch nur die Überschussenergie im Herkunftsnachweissystem zu erfassen.

Auch bei einer freiwilligen Erfassung müssen Herkunftsnachweise, welche für Strom ausgestellt werden, der vor Ort selber verbraucht wird (Eigenverbrauch), entwertet werden. Dies ist jedoch nur notwendig, wenn die Nettoproduktion im Herkunftsnachweissystem erfasst wird.

Vergütungssysteme

Energieerzeugungsanlagen die Ihre Energie in das Verteilnetz der SAK zurückliefern, erhalten unsere Rücklieferpreise gemäss unserer Produktsammlung. Die Preise können dabei jährlich angepasst werden.

Mit der Einmalvergütung (EIV) existiert ein weiteres Instrument zur Förderung von Photovoltaikanlagen. Zur Teilnahme am EVS oder EIV benötigt Pronovo (ehemals Swissgrid) eine Beglaubigung der Energieerzeugungsanlage. Diese muss von einer akkreditierte Prüfstelle vorgenommen werden. 

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website von Pronovo.

vermarktung der herkunftsnachweise

Zusätzlich zu der physikalischen Energierücklieferung können Zertifikate, sogenannte Herkunftsnachweise (HKN), schweizweit gehandelt werden. Die SAK bietet dabei die Möglichkeit die HKN über Ausschreibungen an die SAK abzutreten oder die HKN über die Naturstrombörse direkt an Nachbarn und Bekannte zu verkaufen.

Der erhöhte Bedarf an Herkunftsnachweisen (HKN), der durch die Einführung von naturstrom basic als Standard ab 2016 hervorgerufen wird, wird auf dem Online Marktplatz herkunftsnachweise.ch über Ausschreibungen öffentlich beschafft. Photovoltaik Produzenten im SAK Gebiet haben die Möglichkeit an diesen Ausschreibungen teilzunehmen. Die Ausschreibungen werden von der Energieplattform AG, dem Beschaffungsdienstleister Ostschweizer Energieversorgungsunternehmen (EVU) durchgeführt. Die Energieplattform AG führt sämtliche Energie- sowie HKN Beschaffungen für die SAK und weitere EVU durch.

Besitzer einer Photovoltaikanlage, die noch nicht von der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) profitieren, haben die Möglichkeit mitzubieten und bei einem allfälligen Zuschlag eine zusätzliche Vergütung zu erhalten.

Die Ausschreibungen werden je nach Bedarf mehrmals als «umgekehrte Auktion» für Besitzer von Photovoltaikanlagen durchgeführt. Bei einer umgekehrten Auktion erhalten Produzenten mit dem tiefsten Gebot für den Herkunftsnachweis den Zuschlag. Über die Ausschreibung verkaufen Produzenten lediglich den ökologischen Mehrwert. Die Vergütung der physikalischen Einspeisung erfolgt weiterhin beim örtlichen Netzbetreiber. Man ist davon überzeugt, dass mit dieser Massnahme ein weiterer positiver Impuls zur Förderung erneuerbarer Produktion aus der Region gegeben wird

Die Teilnahme auf der Naturstrombörse ist kostenlos. Folgende Bedingungen müssen für die Teilnahme erfüllt sein:

  • Die PV-Anlage profitiert noch nicht von der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV). PV-Anlagen die eine Einmalvergütung (EIV) erhalten haben, dürfen weiterhin an unseren Ausschreibungen teilnehmen.
  • Bei der PV-Anlage ist bereits eine Messung installiert (separate Messung oder Überschussmessung).
  • Die PV-Anlage wurde durch die Swissgrid beglaubigt.
  • Die PV-Anlage ist im Herkunftsnachweissystem der Swissgrid erfasst.
  • Der PV-Produzent registriert sich auf der Plattform herkunftsnachweise.ch und meldet dort seine Produktionsanlage(n) an.
  • Die PV-Anlage ist bereits in Betrieb.
  • Die PV-Anlage erfüllt die Ausschreibebedingungen.
     

Die Teilnahme an einer Ausschreibung bedingt einer vorgängigen Registrierung. Hier geht es zur Registrierung.

 

Weiterführende Hilfen und Informationen finden Sie unter den folgenden Links:

Die Naturstrombörse ermöglicht die einfache Abwicklung zwischen Käufer und Verkäufer (Produzenten) von Herkunftsnachweisen. Besitzer von Energieerzeugungsanlagen können dabei ihre Herkunftsnachweise selbst vermarkten und ihre Herkunftsnachweise an Freunde und Bekannte verkaufen. Die Naturstrombörse empfiehlt sich für Produzenten die bereits Interessenten für Herkunftsnachweise haben.

Käufer von Herkunftsnachweisen können eine beliebige Menge von Naturstrom beim Produzenten ihrer Wahl zu einem vorbestimmten Preis kaufen und erhalten dafür ein Zertifikat. Der Produzenten erhält im Gegenzug eine Vergütung für die an Endkunden verkaufte Menge. Der Preis für die Herkunftsnachweise wird jährlich durch die SAK festgelegt und orientiert sich an den Gestehungskosten für die entsprechende Technologie.

Die Teilnahme auf der Naturstrombörse ist kostenlos. Folgende Bedingungen müssen für die Teilnahme erfüllt sein:

  • Die PV-Anlage profitiert noch nicht von der Kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV). PV-Anlagen, die eine Einmalvergütung (EIV) erhalten haben, dürfen sich weiterhin auf der Naturstrombörse registrieren.
  • Bei der PV-Anlage ist bereits eine Messung installiert (separate Messung oder Überschussmessung).
  • Die PV-Anlage wurde durch die Swissgrid beglaubigt.
  • Die PV-Anlage ist im Herkunftsnachweissystem der Swissgrid erfasst.
  • Die PV-Anlage ist bereits in Betrieb.

(www.naturstromboerse.ch)